تسجيل الدخولEr wies seine Gefährtin zurück. Er ignorierte ihre gemeinsame Tochter. Und als er endlich die Wahrheit erfuhr, war es zu spät. Iris war die Gefährtin, die Alpha Eric nie gewollt hatte. Jahrelang zog sie ihre gemeinsame Tochter Evie allein groß, während Eric seine ganze Liebe seiner Ex Zara und deren Kind schenkte. Evie starb, ohne je die Liebe ihres Vaters gespürt zu haben. Und Iris? Sie zog endlich einen Schlussstrich. Nach ihrem Verschwinden stößt Eric auf eine schmerzhafte Wahrheit, mit der er nie gerechnet hatte: Iris war die ganze Zeit seine Schicksalsgefährtin gewesen … und er selbst hatte alles zerstört. Jetzt hat ein anderer Alpha ihr Herz gewonnen. Kann Eric die Familie zurückgewinnen, die er im Stich gelassen hat? Oder hat er längst alles verloren, was wirklich zählte?
عرض المزيدIris’ SichtEtwas flatterte in meiner Brust. Für einen Moment wusste ich nicht mehr, wie man atmete, während plötzlich Wärme in mir aufstieg.Sofort sah ich weg. Ein Teil von mir wollte wissen, was er damit meinte. Ein anderer Teil fürchtete die Antwort, weil ich nicht sicher war, ob ich sie schon hören konnte.„Ich habe Ihnen noch nicht gedankt“, sagte ich leise. „Für alles. Dafür, dass Sie mich hierhergebracht haben. Dafür, dass Sie dafür gesorgt haben, dass meine Wunden versorgt werden. Sie schulden mir nichts, und ich … ich bin Ihnen wirklich dankbar.“Rowan nickte. Dann stand er auf, und die Schwere in der Luft veränderte sich. Der kurze Bann zwischen uns war vorbei.Er nahm das Tablett und stellte Teller und Becher zusammen. „Sie brauchen Ruhe“, sagte er sanft. „Ich schicke Jasmine später mit Ihren Medikamenten.“Ich nickte wieder. Meine Kehle war noch immer eng.Es war absurd, ihn zu sehen – einen Alpha –, wie er das Tablett mit meinem leeren Geschirr trug. Doch ihn schien es ni
Iris’ SichtNach Chloes Abgang blieb es still. Ich starrte auf den Rand der Decke über meinen Beinen und fühlte mich furchtbar unbeholfen.Ich rührte mich nicht. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Oder ob ich überhaupt etwas sagen sollte.Rowan stand einen Moment da. Dann presste er sich Daumen und Zeigefinger an die Nasenwurzel und atmete tief aus, bevor er sich mir zuwandte.Sein Blick wurde fast sofort weicher. Trotzdem konnte ich die Schärfe von eben nicht vergessen.Zum ersten Mal hatte ich seine Alpha-Seite gesehen. Unvergesslich. Das Kribbeln, das mir bei diesem Gedanken über den Rücken lief, ignorierte ich.Er ging zu dem Sessel, in dem zuvor Jasmine gesessen hatte, zog ihn ein Stück näher ans Bett und setzte sich.„Geht es Ihnen gut?“, fragte er leise.Langsam nickte ich, ohne zu wissen, was ich sagen sollte. Die Wahrheit war: Es ging mir nicht wirklich gut. Aber über Chloe wollte ich nicht reden. Nicht über sie und nicht über das, was sie gesagt hatte.Er beobachtete mic
Iris’ SichtChloe wandte sich zur Tür, und ihr Gesicht veränderte sich in einem Augenblick. Der Spott verschwand. An seine Stelle trat ein weiches, zuckersüßes Lächeln, das ihre Augen nicht erreichte. Auch ihre Haltung änderte sich. Sie versuchte nicht länger, einschüchternd zu wirken. Jetzt wollte sie klein und zerbrechlich erscheinen.Sie faltete die Hände vor sich wie ein schüchternes Schulmädchen und neigte leicht den Kopf. Ihre Wimpern flatterten, als sie zu ihm aufsah. Dieser Wandel kam so schnell, dass mir die Haut kribbelte.„Alpha“, sagte sie süß. „Wie schön, dass du da bist. Ich habe nur … mit unserem Gast gesprochen.“Ihre Stimme war plötzlich honigsüß. Sie wollte ihr wahres Gesicht verstecken und hoffte wohl, Rowan merkte nichts. Genau wie Zara. Ein Dämon, der sich als Engel ausgab, sobald Eric in der Nähe war.Ich sah ihr zu, ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen. Das hier kam mir nur allzu bekannt vor.Chloe lachte sogar leise, doch es klang zu hoch, zu künstlich. „Ich da
Iris’ SichtKaum trat die neue Frau ein, erstarb mein Lächeln.Meine Finger schlossen sich fester um die Decke.Sie war groß, vielleicht ein paar Jahre älter als ich, mit langem blondem Haar. Ihre grauen Augen waren scharf und erinnerten mich viel zu sehr an Zara. Dieselbe kaum verhohlene Verachtung lag in ihrem Gesicht, als sie direkt zu Jasmine sah und mich völlig überging.Dieselbe Überheblichkeit. Dieselbe Selbstgefälligkeit. Meine Brust zog sich zusammen. Ich hatte geglaubt, Menschen wie sie hinter mir gelassen zu haben.„Wer ist das?“, fragte sie und ignorierte mich demonstrativ, obwohl ich direkt vor ihr auf dem Bett saß.Jasmine blinzelte nicht einmal. Mit einem übertriebenen Stöhnen rollte sie die Augen. „Sie sitzt genau da, Chloe. Versuch es beim nächsten Mal doch direkt mit ihr. Und hast du schon mal etwas von Anklopfen gehört?“Chloe verschränkte die Arme. „Was machst du hier?“Jasmine hob eine Augenbraue. „Ich wohne hier. Das ist das Zimmer meines Bruders. Was machst du hi











