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neunundvierzig

Author: RedV SinSaint
last update publish date: 2026-05-29 07:52:29

Sie wagte es nicht, ihn infrage zu stellen, und stützte ihre Hände an die Wand. Auf seinen Befehl hin spreizte sie die Beine, und im Handumdrehen war ihr Höschen heruntergezogen. Er fickte ihre Fotze ein weiteres Mal und stieß wild in sie hinein, als hinge sein Leben davon ab. Er hatte eine Hand an ihrer Kehle, während die andere sich ausgiebig ihren harten Brustwarzen widmete.

„Langsamer, bitte“, brachte sie zwischen fiebrigen Stöhnen flehend hervor, doch er hielt nicht inne. Er stieß nur noch
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    Es war Nacht. Evanna schleppte sich durch den Regen, ihren Koffer hinter sich herziehend, das Herz schwer von Trauer. Ihre Tränen waren längst vom Regen übertönt worden; es schien ihr, als hörte sie leises Flüstern, das ihre gescheiterte Ehe verspottete. Jedes Auge, das sie sah, wurde zu einem verurteilenden Auge, als würde man ihr schweigend die Schuld geben. Aber es war nicht ihre Schuld, sondern die ihres Mannes. Er war derjenige, dem es an Geduld mangelte. Er war der Untreue und Abscheuliche. Ihm gab man die Schuld, nicht ihr! Ihre Schultern bebten vor Schluchzen, während sie weinte, was ihre Bewegungen verlangsamte. Schließlich gaben ihre Knie nach, und sie versuchte erst gar nicht, aufzustehen. Sie saß einfach da, klammerte sich an ihren Koffer und weinte nur noch mehr. Egal, wie sehr sie es sich vormachen wollte: Sie war nicht in Ordnung. Dante und seine Mutter hatten sie zutiefst verletzt. Wie konnten sie ihr das nur antun? Nur wegen einer Schwangerschaft? Wenn sie nur ge

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