Ich stieg mit zitternden Händen in die edle Limousine. Ich hatte nicht viel Gepäck dabei, nur eine kleine Tasche mit Wechselkleidung, meinem Handy und meiner dünnen Brieftasche. Die Kette meiner Mutter lag immer noch um meinen Hals, ich weigerte mich, sie abzunehmen. Sie war das Einzige, was mir noch ein Gefühl von Sicherheit gab.Bevor die Autotür geschlossen wurde, drehte ich mich nach hinten um. Mein Onkel stand auf der Terrasse des Hauses. Sein Gesicht war erstarrt, dann nickte er mir langsam zu. Ein Nicken, das keine Zustimmung einholte, sondern ein Befehl war, dem ich nicht widersprechen konnte. Meine Tante stand neben ihm mit kaltem Ausdruck. Elena hingegen verbarg ihre Ablehnung nicht. Ihr Blick war scharf, voller Verachtung, als wolle sie sagen, dass ich nicht würdig sei, in einem so teuren Auto zu sitzen, und als wolle sie sicherstellen, dass ich meinen Platz nicht vergaß.Ich wandte mein Gesicht ab, die Autotür schloss sich leise, und der Wagen begann sich zu bewegen. Ich s
Last Updated : 2026-07-03 Read more