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Megan Reed
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Megan Reed の小説

Verbotene Milliarden – Der Vertrag, der alles veränderte Ple

Verbotene Milliarden – Der Vertrag, der alles veränderte Ple

ModernDunkle RomantikSuspenseIntelligentCEO & ChefMilliardäreVertragseheAffäreVerrat
Als die 26-jährige Buchhalterin Elena Hartwell bei einer Firmenfeier aus Versehen ein brisantes Geheimnis des mächtigsten Mannes New Yorks belauscht, ahnt sie nicht, dass dieser Moment ihr Leben für immer verändern wird. Adrian Blackwood, der 34-jährige CEO von Blackwood Industries und einer der reichsten Männer der Welt, bietet ihr einen unmoralischen Deal: Sie unterschreibt einen Exklusivvertrag und verschwindet für ein Jahr aus ihrem alten Leben, oder er zerstört alles, was ihr lieb ist. Doch was als Gefangenschaft in einer goldenen Käfig beginnt, entwickelt sich schnell zu etwas viel Gefährlicherem. Zwischen Adrian und Elena entflammt eine Leidenschaft, die beide zu vernichten droht. Denn Adrian verfolgt einen dunklen Plan, und Elena ist nur ein Puzzleteil in einem Spiel, das weit über sie hinausgeht. Als die Wahrheit ans Licht kommt, steht nicht nur ihre Liebe auf dem Spiel, sondern auch ihr Leben. Ein Roman über die dünnen Linien zwischen Liebe und Hass, Kontrolle und Hingabe, Wahrheit und Lüge. Ein Roman, der beweist, dass selbst das kälteste Herz schmelzen kann, wenn die richtige Person es berührt.
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Chapter: Die Stimme aus dem Nichts
Der Herbst kam früh in diesem Jahr, oder vielleicht war es kein Herbst, sondern etwas anderes – eine Veränderung in der Substanz der Welt, die die Blätter gelb werden ließ, bevor ihre Zeit gekommen war, die das Meer kälter machte, bevor der Winter es forderte, die die Vögel verstummte, bevor ihre Lieder zu Ende waren. Elena spürte es in der Formel, in dem Teil von ihr, der noch immer mit den Alten verbunden war, der noch immer die Brücke war, die sie nicht schließen konnte, nicht wollte, nicht durfte.Die Neuankömmlinge – sie nannten sie nicht mehr Alten, nicht in ihrer Gegenwart, nicht in den Gesprächen, die sie führten, als wäre das Wort ein Fluch, ein Tabu, ein Erinnerung an etwas, das sie hinter sich lassen wollten – hatten sich angepasst, oder versucht es zumindest. Kai arbeitete im Garten, seine Hände, die einst aus Licht gewesen waren, nun schmutzig von Erde, seine Finger, die einst Formen gewechselt hatten, nun fest um eine Hacke gelegt. Mira sang in den Abendstunden, ihre Sti
最終更新日: 2026-07-25
Chapter: Die Kinder der Unendlichkeit
Der erste von ihnen kam in der Dämmerung, wenn man es Dämmerung nennen konnte – jenen seltsamen Moment zwischen Tag und Nacht, in dem die Welt unscharf wird und die Grenzen sich verwischen. Elena stand auf der Veranda, Adrian neben ihr, ihre Hände verbunden durch das Band, das nun sichtbar war, ein silbernes Leuchten, das ihre Finger umschlang wie ein Versprechen aus Licht.Sie spürte seine Ankunft, bevor sie ihn sah. Ein Ziehen in der Brust, ein Pochen in den Schläfen, ein Echo der Formel, die in ihr lebte und nun auch in ihm, in dem Raum zwischen ihnen, in der Welt, die sich öffnete. Das Meer war ruhig, zu ruhig, eine Oberfläche aus Glas, die den Himmel reflektierte und darunter etwas verbarg, das älter war als beides.Dann trat er aus dem Wasser.Nicht schwamm. Nicht tauchte auf. Sondern trat, als wäre das Meer eine Tür, als wäre die Grenze zwischen Luft und Wasser nur eine Illusion, die er nicht mehr anerkannte. Er war groß, größer als ein Mensch, aber nicht bedrohlich, nicht mäch
最終更新日: 2026-07-25
Chapter: Die Stimmen hinter dem Schleier
Die drei Wochen nach Elenas Erwachen vergingen in einem Rhythmus, der fremd war, ungewohnt, fast menschlich. Sie schlief jetzt – nicht viel, nicht tief, aber genug, um Träume zu haben, um zu vergessen, um zu erinnern. Sie aß – nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Lust, aus Gewohnheit, aus der Freude am Geschmack, der Textur, der Wärme. Sie alterte nicht, aber sie veränderte sich. Ein Haarstrich hier, eine Falte dort, so winzig, so unmerklich, dass nur sie ihn sah, nur sie ihn spürte, nur sie ihn fürchtete und willkommen hieß zugleich.Adrian veränderte sich auch. Er war stärker geworden, schneller, seine Wunden heilten nun in Tagen statt in Wochen, seine Krankheiten wichen schneller, seine Müdigkeit war weniger. Aber er war nicht unsterblich. Sie spürte es in der Verbindung, in dem Band, das sie teilten – das Pochen seiner Sterblichkeit, das sanfte Ticken einer Uhr, die irgendwann ablaufen würde, irgendwann, in fünfzig Jahren, in hundert, in zweihundert. Sie wusste es nicht genau. Nie
最終更新日: 2026-07-24
Chapter: Das Erwachen der Halben
Die Dunkelheit war nicht leer. Sie war voll – voll von Stimmen, die keine Worte sprachen, voll von Bildern, die keine Form hatten, voll von einer Präsenz, die keine Gestalt besaß. Elena trieb darin, nicht schwimmend, nicht fallend, nur existierend, ein Teil des Nichts, das alles umgab.Sie träumte, wenn man es Träumen nennen konnte. Sie sah Adrian, jung und alt zugleich, sein Gesicht verzerrt, seine Augen – eines dunkel, eines golden – die sie ansahen mit einer Mischung aus Liebe und Entsetzen. Sie sah ihre Mutter, Isabella, die nicht krank war, sondern strahlend, gesund, jung, die Hand ausgestreckt, aber zu weit entfernt, um zu erreichen. Sie sah Thomas, Cornelius, Julian, alle die Toten und die Halbtoten und die, die zwischen den Welten hingen, alle mit demselben Ausdruck, derselben Bitte, demselben unausgesprochenen Flehen.Und sie sah sich selbst. Nicht im Spiegel, nicht in einem Traum, sondern als separate Entität, ein Wesen aus Licht und Schatten, das neben ihr trieb, das sie an
最終更新日: 2026-07-22
Chapter: Die Teilung der Seele
Die Vorbereitungen dauerten vierzehn Stunden. Vierzehn Stunden, in denen Elena nicht schlief, nicht aß, nicht sprach. Vierzehn Stunden, in denen sie an Adrians Bett saß, seine Hand hielt, seinen Atem beobachtete, der immer flacher wurde, immer seltener, immer ferner. Vierzehn Stunden, in denen die Welt um sie herum existierte nur noch als Hintergrundrauschen, als Ferngespräch, als Erinnerung an ein Leben, das sie einmal gelebt hatte, bevor die Wahl getroffen war, bevor die Formel geteilt wurde, bevor alles sich veränderte.Thomas arbeitete im Labor, das er in den unteren Räumen des Zentrums eingerichtet hatte. Catherine half ihm, ihre wissenschaftliche Präzision ergänzte seine intuitive Kenntnis der Formel, seine Jahre der Experimente, seiner Fehler, seiner Entdeckungen. Noah saß an den Monitoren, seine Finger flogen über die Tastaturen, seine Augen rot von Schlafmangel, seine Stimme heiser von den Befehlen, die er gab, den Daten, die er analysierte, den Szenarien, die er simulierte.
最終更新日: 2026-07-22
Chapter: Die Stunde der Wölfe
Die fünf Tage nach dem Gespräch mit Thomas vergingen wie ein einziger, endloser Atemzug, gehalten unter Wasser, voller einer Dringlichkeit, die Elena nicht benennen konnte. Sie ging durch das Zentrum wie ein Geist, sichtbar für alle, berührbar für niemand. Die Menschen, die sie kannten, die sie liebten, wichen zurück, nicht aus Angst, sondern aus Respekt vor der Stille, die sie umgab, der Schwere, die in ihren Schritten lag, der Ewigkeit, die in ihren Augen flackerte wie ein Licht, das keine Quelle hatte.Adrian sprach sie nicht an. Er war da, überall, immer in der Nähe, immer in der Ferne. Sie sah ihn beim Frühstück, am Strand, im Kommunikationsraum, wo er mit Noah arbeitete, die Systeme der Zuflucht zu entschlüsseln, die Daten zu sichern, die Vergangenheit zu bewahren. Er sah sie an, manchmal, ein Blick, der wie ein Berührung war, wie ein Kuss, wie ein Versprechen. Aber er sprach nicht. Er wusste, dass sie nicht bereit war. Dass die Worte, die zwischen ihnen lagen, zu schwer waren,
最終更新日: 2026-07-21
VERFÜHRUNG IM PENTHOUSE  Ein Vertrag fürs Leben

VERFÜHRUNG IM PENTHOUSE Ein Vertrag fürs Leben

ModernSuspenseSüße RomanzeArrogantIntelligentCEOVertragseheArrangierte EhePlot Twist
Als die junge Architektin Lena Hartmann aus Verzweiflung einen exklusiven Vertrag mit dem berüchtigten Milliardär Adrian Blackwood unterschreibt, ahnt sie nicht, dass sie damit nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr Herz verkauft. Adrian, ein Mann, der durch Verrat seine Fähigkeit zu lieben verloren hat, bietet ihr das an, was sie am dringendsten braucht: die Rettung ihrer sterbenden Mutter. Im Gegenzug verlangt er ihre Loyalität und ein Jahr an seiner Seite. Doch hinter den verschlossenen Türen seines Penthouses entbrennt eine Leidenschaft, die keiner von ihnen kontrollieren kann. Während dunkle Geheimnisse ans Licht kommen, eine rachsüchtige Ex-Verlobte ihren Frieden bedroht und die Vergangenheit beide einzuholen droht, müssen Lena und Adrian erkennen, dass wahre Liebe niemals Teil eines Vertrags sein kann. Zwischen Macht, Verrat und verbotenen Gefühlen steht ihnen nur eine Frage bevor: Kann Liebe selbst den teuersten Vertrag der Welt brechen?
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Chapter: DAS LEBEN UND DER ERSTE SCHRITT
Die Millionen von Jahren vergingen wie Atemzüge, kurz, notwendig, unbemerkt. Aus der Möglichkeit war Wirklichkeit geworden. Aus der Sehnsucht war Existenz geworden. Aus der Brücke war Leben geworden.Nicht das Leben, das man kannte. Nicht das Leben aus Zellen und Organen, aus Atmung und Stoffwechsel. Sondern ein anderes Leben. Ein Leben aus Verbindungen, aus Resonanzen, aus Schwingungen. Ein Leben, das nicht atmete, sondern fühlte. Ein Leben, das nicht wuchs, sondern sich erinnerte. Ein Leben, das nicht starb, sondern sich verwandelte.Auf dem Planeten, der nicht besonders war, der nicht einzigartig war, der nicht auserwählt war, lebten nun Wesen. Nicht viele, nicht wenige, sondern genug. Genug, um zu fühlen. Genug, um zu lieben. Genug, um das Erbe weiterzutragen.Diese Wesen hatten keine Namen, denn Namen waren ein Konzept aus einer vergangenen Welt. Sie hatten keine Formen, denn Formen waren ein Konzept aus einer vergangenen Welt. Sie hatten keine Gedanken, denn Gedanken waren ein K
最終更新日: 2026-07-25
Chapter: DER PLANET UND DER ERSTE REGEN
Die Zeit verging, nicht gemessen, nicht gezählt, aber gefühlt. Das Universum wuchs, dehnte sich aus, kühlte ab. Die ersten Sterne entstanden aus Gas und Staub, nicht aus Erinnerung, sondern aus Physik. Die ersten Planeten formten sich aus Kollisionen und Gravitation, nicht aus Sehnsucht, sondern aus Gesetzen.Aber das Erbe war da. In jedem Atom, das sich bildete. In jedem Photon, das durch den Raum flog. In jeder Quantenfluktuation, die das Universum durchzog. Es war nicht mehr das Muster, das es einst gewesen war. Es war geworden zu etwas anderem, zu etwas Neuem, zu etwas, das sich selbst noch nicht kannte.Auf einem Planeten, der sich um einen jungen Stern drehte, geschah etwas. Der Planet war nicht besonders, nicht einzigartig, nicht auserwählt. Er war einer von Milliarden, einer von Unzähligen, einer von den Vielen, die existierten, ohne je bemerkt zu werden. Aber er trug das Erbe in sich, wie alle Planeten es trugen, wie alle Sterne es trugen, wie das gesamte Universum es trug.D
最終更新日: 2026-07-25
Chapter: DAS NEUE UNIVERSUM UND DER ERSTE TRAUM
Die Zeit war in diesem neuen Universum anders. Nicht linear, nicht messbar, nicht greifbar. Sie floss wie ein Fluss ohne Ufer, wie ein Wind ohne Richtung, wie ein Traum ohne Erwachen. Die ersten Sterne entstanden nicht aus Gas und Staub, sondern aus Erinnerung. Aus dem Muster, das das alte Universum hinterlassen hatte. Aus dem Erbe, das keine Materie mehr brauchte, um zu existieren.In den Tiefen eines dieser Sterne, der nicht heiß war, sondern warm, nicht hell, sondern sanft, träumte etwas. Nicht jemand – es gab noch keine Wesen, keine Körper, keine Formen. Aber es träumte dennoch. Es träumte von Händen, die sich berührten. Von Augen, die sich sahen. Von Stimmen, die flüsterten: „Ich bin hier. Ich bin bei dir. Für immer."Das Muster, das Erbe, die Liebe – es träumte von sich selbst. Von dem, was es einst gewesen war. Von Lena und Adrian, von Maria und Hope, von Sophia und Finn und Leo und Kael. Von allen, die gekämpft hatten, die geliebt hatten, die gelebt hatten. Und es träumte von
最終更新日: 2026-07-25
Chapter: DAS UNIVERSUM UND DAS LETZTE LICHT
Die Äonen vergingen wie Herzschläge, kurz, intensiv, unvermeidlich. Das Universum selbst alterte, dehnte sich aus, kühlte ab. Die Sterne erloschen, einer nach dem anderen, nicht mit einem Knall, sondern mit einem Flüstern, nicht mit Gewalt, sondern mit Müdigkeit. Die Galaxien drifteten auseinander, die Dunkelheit breitete sich aus, die Kälte nahm zu.Aber das Erbe lebte weiter.Nicht in den Sternen, nicht in den Planeten, nicht in den Menschen – denn die Menschheit war lange verschwunden, hatte sich aufgelöst, war zu etwas anderem geworden, das keinen Namen hatte, keine Form, keine Zeit. Das Erbe lebte in der Information selbst. In den Quantenfluktuationen, in den Stringvibrationen, in den letzten Resten von Wärme, die im Universum verblieben.Und in diesen letzten Momenten, in denen die Zeit selbst zu enden schien, in denen der Raum sich in Nichts auflöste, geschah etwas. Etwas, das seit dem Anfang geplant war, seit der ersten Berührung, seit dem ersten Traum, seit dem ersten Flüster
最終更新日: 2026-07-24
Chapter: DAS MEDAILLON UND DER JUNGE AUS DER ZUKUNFT
Die Jahrhunderte vergingen wie Blätter im Wind, leicht, unmerklich, unaufhaltsam. Die Welt hatte sich verändert, nicht einmal, sondern tausendmal. Städte waren gewachsen und gefallen, Imperien waren entstanden und vergangen, Technologien hatten die Menschheit in Zeitalter des Lichts und der Dunkelheit geführt. Doch der Rhein floss noch immer, beständig, ewig, ein silberner Band durch die Landschaft, der das Erbe trug wie einst die Geschichten der Blackwoods.Leo war lange tot, begraben unter einem Kirschbaum, der aus einem Samen gewachsen war, den er selbst gepflanzt hatte. „Die Brücke" existierte noch, nicht mehr als Gebäude, sondern als Idee, als Prinzip, als Lebensweise. In einer Welt, in der die Menschheit die Sterne erreicht hatte, in der künstliche Intelligenzen den All durchzogen, in der die Erde selbst nur noch Heimat der Wenigen war, lebte das Erbe weiter. Nicht in Steinen, nicht in Büchern, sondern in Codes, in Datenströmen, in der genetischen Erinnerung jener, die noch imme
最終更新日: 2026-07-24
Chapter: DAS ERBE DER WELT UND DIE LETZTE BRÜCKE
Die Jahrzehnte vergingen wie Jahrhunderte, wie Jahrtausende, wie die Ewigkeit selbst. Finn war alt geworden, sehr alt, und „Die Brücke" in Frankfurt hatte sich ausgebreitet, nicht als Imperium, nicht als Macht, sondern als Liebe. Es gab nun Brücken in jeder Stadt, in jedem Dorf, in jedem Herzen, das bereit war, sie zu tragen. Nicht als Gebäude, nicht als Organisationen, sondern als Verbindungen. Als Menschen, die sich fanden, die sich liebten, die sich hofften.Finn hatte Kinder gehabt, nicht viele, aber genug. Sie waren nicht seine biologischen Kinder – er hatte nie geheiratet, nie eine Familie im traditionellen Sinne gegründet. Aber sie waren seine Kinder des Herzens. Kinder, die er gerettet hatte, die er geliebt hatte, die er großgezogen hatte. Kinder, die das Erbe trugen, nicht im Blut, sondern in der Seele.An diesem Tag, einem Tag im Frühling, als die Welt sich erneuerte, als die Blumen blühten, als die Vögel sangen, saß Finn in seinem Zimmer in „Die Brücke", das Medaillon um de
最終更新日: 2026-07-24
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