MasukDarkoius Sicht:
Wir waren 2 Tage unterwegs alle Krieger und Kriegerinnen meines Rudels und der komplette Hexenzirkel meiner Gefährtin. Wir waren auf den Weg unsere kleine Prinzessin zu befreien. 16 Jahre nach ihrer Entführung, gab es endlich eine Spur. Eine Hexe aus dem Zirkel meiner Gefährtin, eine sehr fähige Heilerin, wurde um Hilfe gebeten von einer Hexe vom Feuer-Mond Rudel. Sie leben seit Jahrhunderten im Krieg mit den Blut-wolf Rudel. Nun wurde ihre Luna schwer verletzt bei einem Angriff. Die Wunden heilten nicht, und unsere Hexen waren die besten Heilerinnen des ganzen Landes. Unsere Heilerin war viele Wochen bei dem Rudel und konnte ihrer Luna helfen, und so erfuhr sie von einem in Gefangenschaft gehaltenen Mädchen. Ein Kind noch keine 16 aber Mächtig. Nicht ausgebildet das war klar aber jetzt schon Mächtig. Vor 10 Jahren als sie noch ein kleines Kind war hat sie mit ihrer Magie das halbe Feuer-Mond Rudel viele Hexen und auch einige Wölfe ihres eigenen Rudels getötet mit nur einen Angriff. Sie gehört nicht zu den hiesigen Hexenzirkeln. Keiner wusste wer sie war und warum eine Hexe bei den Blut-wolf Rudel lebte. Doch sie benutzen ihre Macht nicht sie wurde ins Verlies gesperrt, nach diesen Tag. Seit dem scheint sie dort zu sein, soweit wie es ihre Spione wussten. Unsere Heilerin hat uns sofort informiert und wir alle wussten, es konnte nur Larena sein. Eingesperrt seit 10 Jahren was hatte sie nur erleiden müssen? Wir brachen sofort auf zum Feuer-Mond Rudel was nun unsere verbündeten in diesem Krieg waren. Gemeinsam würden wir das gesamte Blut-wolf Rudel zerstören. Und unsere Prinzessin befreien auch wenn wir uns niemals in diesen Krieg reinziehen lassen wollten. Von dieser Allianz hatten wir beide etwas. Es war mitten in der Nacht als wir im Gebiet des Feuer-Mond Rudel ankamen, ihr Gebiet war von einer Riesigen Mauer eingegrenzt, mit Silberspitzen darauf. Silber die beste Waffe gegen Wölfe unserer Art. Es patrulierten Viele Wachen im ganzen Gebiet und alle waren angespannt man könnte ihre Nervosität förmlich richen. Wir führen durch das große Silberne Tor was uns zwei Frauen öffneten. Ich roch sofort ihre Magie. Sie waren Mächtige Hexen das könnte ich riechen. Aber einen Werwolf immer noch weit unterlegen zumindestens in einen fairen Kampf. Das Rudelhaus am Ende der Straße war eine sehr große Opulente Villa, vor deren Eingang auch mehrere Krieger und Hexen Wachen standen. Der Alfa und seine Luna standen auf der Treppe um uns gleich zu begrüßen. Der Alfa war fast so groß wie ich selbst, etwas 1,95 breit gebaut und wirklich Muskulös. Ein beeindruckender Krieger. Und seine Alfa-Aura war stark. Ein guter Anführer und ein wahrer Alfa. Seine Luna ebenfalls ein Werwolf nur wenige Zentimeter kleiner als er durchtrainiert mit feuerroten locken. Wirkte sie eher fresch und noch jünger. Aber auch Anmut und Stärke strahlte sie aus. Ich eilte gleich in großen Schritten auf den Alfa und seine Luna zu, an liebsten würde ich die ganze förmliche begrüßungs Scheisse einfach überspringen. Aber ich war nun mal ein Alfa eines sehr großen Rudels und Anstand, Respekt und Manieren gehören nun einmal dazu. Ich verbeugte mich förmlich reichte beiten die Hand und begrüßte sie. Alfa Silver wie er sich vorstellte sah es wo an meinem Blick, und fragte ob wir gleich in den Besprechungs Raum gehen wollen oder ob wir uns nach der langen Reise ausruhen wollen. Ich lächelte ihn an gehen wir ins Besprechungszimmer.Angels Sicht Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte geglaubt das Larena sauer wütent oder Traurig wäre, wenn sie von dem Kind in mir erfahren würde. Aber das sie sich so freuen würde damit hatte ich in meinen Künsten Träumen nicht gerechnet. Doch es macht mich glücklich. mit einen einzigen Satz hat es in mir alle Angst genommen und mir Hoffnung auf eine wunderbare Zukunft gegeben. All diese Worte alles was ich vorher zu ihr gesagt hatte, hatte ich mir zurecht gelegt. Schon im Vorfeld formuliert, was und wie ich es zu ihr sagen würde. Nur um sie auf zu muntern, um sie aus ihrer tiefen Trauer zu holen. Um ihr zu sagen was sie hören musste. Nicht aus Überzeugung oder aus dem tiefen glaube heraus nur als Mittel zum Zweck. Auch wenn es funktioniert hatte bei ihr waren meine Worte nicht ehrlich gemeint. Bis sie diesen Satz sagte und mich vollkommen damit Überraschte. Erst dann verstand ich meine eigenen Worte Erst dann hatte ich wieder Hoffnung, Hoffnung auf eine wunde
Larenas Sicht Es waren nun zwei Tage vergangen seit dem uns die Dunkelheit angegriffen hatte. Papa ging es besser. Sein Arm und seine Schulter waren schon fast ganz verheilt. Doch Mama hatte ihn verboten sich zu verwandeln er musste sich noch schonen. Es gab viele Verletzte aber leider auch ein paar Tote. So hatte ich mir es nicht vorgestellt ein Rudel zu haben. Es schmerzte mich bei den Gedanken an ihren Sinnlosen Tot. Warum hatte es die Dunkelheit nur gemacht? Warum hatte sie schon wieder versucht mich zu töten? Ich war erschöpft hatte die letzten Tage nicht geschlafen. Hatte mich um all die Verwundeten gekümmert. Hatte die Beerdigung all der Toten organisiert. vier Mädchen sieben Jungen und zwei Männer sind gestorben. Dreizehn Leben die unnötig genommen wurden. Mama hatte ihr Rudel kontaktiert. Verena wollte sofort zu uns kommen. Doch Mama sagte ihr das es uns gut geht. Sie sagte ihr dass Dr Walter eine sehr gute Ärztin sei. Und das Verena in ihren Rudel bleiben solle
Angels Sicht Ich sah zu meinen Gefährten, er war zusammen gebrochen. Er lag kurz vor mir auf den Boden. Dr Walter versuchte ihn zu helfen. Sie sprach auf ihn ein. Doch er sah nur mit verschrecken Augen auf mich. Sein Blick kurz vor den Zusammenbruch als er das Blut an mir sah. Doch es war nicht mein Blut an meinen Armen was ihn erschreckte. Es war das viele Blut was auf meinen Bauch war. Und mir jetzt als ich Aufstand die Beine herunterlief. Es war nicht mein Blut es war das Blut des Einzelgängers das wusste ich, aber ich sah in seinen Augen was er dachte. Ich eilte zu ihm. Versuchte ihn aufzuhelfen. Und sagte ihm das alles okay sei. Das es nicht mein Blut wäre. Doch er schien weit weg zu sein er vernahm meine Worte nicht. Er schaute mich an starrte erschrocken auf meinen Bauch. Larena eilte zu uns und versuchte uns zu helfen Dark wieder auf den OP Tisch zu legen. Doch er lies sich nicht bewegen. " Das Baby" stotterte er immer wieder vor sich hin. "Den Baby geht es gut" erk
Nelsons SichtIch war direkt vom Krankenhaus zurück zum Wald gelaufen, als Angel und Larena mit Dark in den OP saal verschwunden sind. Ich hatte mich noch wärent des Laufens verwandelt. Und lief so schnell ich konnte zu meinen Rudel. Der Kampf war in vollen Gange. Überall kämpften Wölfe und Magie flog durch die Luft. Es war ein schreckliches Durcheinander. Doch ich erkannte es waren weit aus mehr Einzelgänger als ich geschätzt hatte. Es waren mehr als hundert. Überall wurde gekämpft. Es war Laut, so laut das ich nicht erkennen konnte wer knurrte schrie oder jaulte. Ein Feuerball Flog direkt in meine Richtung. Er streifte mich nur leicht am Rücken und versenkte mir das Fell. Bevor er mit einen lauten Knall irgendwo hinter mir einschlug. Ich wälzte mich sofort im Dreck um das Feuer zu löschen. Dabei sah ich den halb verkohlten Einzelgänger hinter mir. Eine Stimme entschuldigte sich mental in meinen Kopf. Es war eine den Hexen die den Feuerball geschmissen und mich getroffen
Ramons Sicht Sie bildeten eine Gasse und ließen uns durch. " Fahrt weiter fahrt zum Krankenhaus" sagt mir Nick mental im Kopf. Würden sie es schaffen, würden sie die Einzelgänger wirklich besiegen können. Würde es Verletzte geben oder sogar Tote? Es war immerhin mein Rudel und ich ihr Alpha. Das hatte ich nun erkannt. Doch mein Schwiegervater war genauso wichtig und er brauchte jetzt sofort Hilfe. Deswegen machte ich genau das was mir Nick gesagt hatte. Ich fuhr direkt zum Krankenhaus. Dort wartete dr Walter und einige andere schon auf uns. Sie holten Dark aus dem Wohnmobil und brachten ihn auf einer Trage ins Krankenhaus.Angel und Larena gingen mit ihnen ich wusste er war in guten Händen und würde es auf jeden Fall schaffen.Jetzt musste ich mich um das Rudel kümmern. Ich springe vom fahrradsitz und verwandelte mich noch während des Laufens zurück in meine wolfsform und lief so schnell ich konnte zu den anderen am Waldrand. Angels Sicht Ich hatte Dr Walter am Telefon angew
Ramons Sicht Ich konzentriere mich so gut ich es konnte auf den Weg vor mir. Es war mitten in der Nacht und der Weg war keine befestigte Straße. Sondern pure Wildnis. Schotter Erde Gras und jede Menge Steine. Ich musste so aufpassen nicht die Kontrolle zu verlieren, da ich mit Vollgas fuhr. Und die schmerzschrei von Dark machten es noch schwieriger. Was um der Mondgöttinen willen machte Angel da. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren was da vor sich ging, sondern mich auf die Fahrt zu konzentrieren. Dennoch bekam ich leider einiges mit. Ich hörte Angel sagen " Kiro nein noch nicht" und " Du musst warten sonst müssen wir den Arm abnehmen" darauf folgte ein wüdentes knurren und ein jaulen voller Schmerzen. Larena hatte sich zu mir auf den Beifahrer Sitz gesetz. Sie war blass und wirkte abwesend und vollkommen fertig. Sie sah meinen besorgten Blick und versuchte zu lächeln. Wozu ihr aber die Kraft fehlte. Angel hatte ihr eine große Flasche Wasser gegeben und mahnte sie v
Larenas Sicht: Wir hatten noch viele Stunden geredet bis die Sonne auf ging, dann hatte Tante Verena die zwei höflichst gebeten zu gehen. Ich wollte nicht das sie gehen aber ich war tot müde und brauchte dringend Schlaf. Auch yuna brauchte Schlaf jeh mehr desto besser, wir hatten nur noch die
Larenas Sicht: Die Frau im weißen Kittel schaute mich mit traurigen Augen an. "Was musst du alles durchgemacht haben?" sie schaute auf meine Arme die immernoch von tief Lila Blau Grünen Blutergüssen und Wunden über seht waren. Ich könnte ihr nicht in die Augen schauen ich mochte das Gefühl
Larenas Sicht: Ich kam wieder zu mir weil jemand einen Namen rief. "Larena bist du wach?" Ich öffnet immer noch erschöpft meine Augen. Hier war niemand. Ich erschrak weil ich realisierte das ich nicht mehr in meinen Verlies war. Was war passiert? Wo war ich? Wie bin ich hier her gekommen?
Angels Sicht: Ich schwebte über den Kämpfen und suchte nach Larena. Doch meine Wolfs Fähigkeiten waren nicht so ausgeprägt wie bei unseren Kriegern oder gar wie bei meinen Gefährten. Ich versuchte ihre Magie zu spüren sie darüber zu finden, aber es waren viel zu viele Hexen hier. Und ihre M







