بيت / Mafia / Dunkle Besessenheit / CHAPITRE 79— DER HASS VON ANDREÏ

مشاركة

CHAPITRE 79— DER HASS VON ANDREÏ

مؤلف: Déesse
last update تاريخ النشر: 2026-05-31 06:36:28

Andreï

Ich komme betrunken nach Hause.

Die Treppe ist endlos. Die Stufen entziehen sich unter meinen Füßen wie Versprechen, die man nicht hält, die Wände neigen sich zu mir, rücken näher, erdrücken mich. Meine Hand gleitet über das Geländer, feucht, zitternd, nutzlos. Die Glühbirne im Treppenabsatz knistert, spuckt ein gelbes, schmutziges Licht, das vor meinen Augen tanzt, das mich blendet, das mich verhöhnt. Mein Kopf dreht sich, mein Magen hebt sich, meine Kehle brennt. Der Wodka ist ein Gift
استمر في قراءة هذا الكتاب مجانا
امسح الكود لتنزيل التطبيق
الفصل مغلق

أحدث فصل

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 240— Der Moment des Aufbruchs

    AnnaDie Morgendämmerung zieht sich langsam über die Villa und taucht die Mauern in ein kaltes Licht. Ich bin schon auf, unfähig, in der Nacht ein Auge zu schließen. Atemlos, das Herz in der Kehle, laufe ich im Zimmer auf und ab, den Koffer seit Stunden gepackt.Clara tritt leise ein, das Gesicht angespannt. Ihre Augen ruhen auf mir, und ohne ein Wort weiß sie es. Sie weiß, dass es heute ist.— Es ist fertig. Das Auto steht am Ende der Auffahrt. Aber Anna… wenn wir gehen, gibt es kein Zurück mehr.Ich nicke ohne Zögern.— Ich weiß. Auf geht's.Clara sieht mich lange an, dann nähert sie sich, um ihren eigenen Koffer zu nehmen, der neben der Tür steht. Ja, sie kommt mit mir. Seit gestern Abend hat sie ihre Entscheidung getroffen. Sie will mich nicht allein lassen, nicht jetzt, nicht in meinem Zustand.— Bist du dir sicher, Clara? Du weißt, was das bedeutet…Sie deutet ein trauriges Lächeln an.— Ich

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 239 — Gefangen in seinen Armen

    AnnaDer Tag war endlos. Jede Minute führt mich zum selben Gedanken zurück: Fliehen. Diese Villa verlassen, diesen Mann, diesen Albtraum, der mich ebenso sehr verzehrt, wie er mich ankettet. Clara beobachtet mich, ohne etwas zu sagen, aber in ihren Augen sehe ich deutlich, dass sie verstanden hat. Sie weiß es. Sie weiß, dass ich dabei bin, unterzugehen.Die Sonne verschwindet langsam am Horizont, und mit ihr schwindet meine karge Entschlossenheit. Ich weiß, dass er kommen wird. Wie jeden Abend. Ich weiß, dass ich einknicken werde. Wie jede Nacht.Als die Tür sich öffnet, stockt mir der Atem. Louis tritt ein. Seine Präsenz erdrückt mich, beengt mich. Sein Blick ruht auf mir mit dieser eisigen Besitzgier, die mich ebenso sehr schreien lassen möchte, wie mich in seine Arme zu werfen.— Ich bin zurück.Seine tiefe Stimme hallt im Raum wider. Ich weiche einen Schritt zurück, aber er nähert sich bereits. Seine Finger gleiten über meine Wan

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 238— Wieder unter seinem Einfluss

    AnnaDie Nacht ist hereingebrochen, schwer, erstickend. Die Stille in der Villa ist fast bedrückend, nur gestört vom Ticken der Uhr im Salon. Clara hat mich besucht, bevor sie schlafen ging, ihr Blick schwer von Andeutungen. Sie weiß es. Sie weiß, dass er heute Abend kommen wird, wie jedes Mal, und dass ich nicht die Kraft haben werde, ihm zu widerstehen.Ich bleibe da, sitze auf der Bettkante, die Arme um meine Beine geschlungen, den Blick ins Leere verloren. Fliehen. Ich denke unablässig daran, aber ich weiß, dass ich es nicht kann. Nicht heute Abend. Nicht, wenn er kommt, um mich zu fordern.Die Haustür quietscht leise. Ich schließe die Augen, halte den Atem an. Sein Duft erreicht mich fast sofort, diese berauschende Mischung aus Luxus und Gefahr. Meine Hände krallen sich ins Laken.Es dauert nicht lange, bis er im Türrahmen erscheint, seine massive Silhouette zeichnet sich im Schatten ab. Louis ist da, sein dunkler Blick auf mich gerichtet, intensiv, besitzergreifend, verheerend.

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 237— Wieder unter seinem Einfluss

    AnnaDie Nacht ist hereingebrochen, schwer, erstickend. Die Stille in der Villa ist fast bedrückend, nur gestört vom Ticken der Uhr im Salon. Clara hat mich besucht, bevor sie schlafen ging, ihr Blick schwer von Andeutungen. Sie weiß es. Sie weiß, dass er heute Abend kommen wird, wie jedes Mal, und dass ich nicht die Kraft haben werde, ihm zu widerstehen.Ich bleibe da, sitze auf der Bettkante, die Arme um meine Beine geschlungen, den Blick ins Leere verloren. Fliehen. Ich denke unablässig daran, aber ich weiß, dass ich es nicht kann. Nicht heute Abend. Nicht, wenn er kommt, um mich zu fordern.Die Haustür quietscht leise. Ich schließe die Augen, halte den Atem an. Sein Duft erreicht mich fast sofort, diese berauschende Mischung aus Luxus und Gefahr. Meine Hände krallen sich ins Laken.Es dauert nicht lange, bis er im Türrahmen erscheint, seine massive Silhouette zeichnet sich im Schatten ab. Louis ist da, sein dunkler Blick auf mich gerichtet, intensiv, besitzergreifend, verheerend.

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 236— Der Beginn der Flucht

    AnnaIch habe die ganze Nacht kein Auge zugetan. Ausgestreckt auf diesem zu großen Bett, in dieser Villa, die mich erstickt, zähle ich die Stunden bis zum Tagesanbruch. Mein Herz hämmert gegen meine Brust, meine Hände zittern, sobald ich an das denke, was mich heute erwartet. Fliehen. Louis anlügen. Mein Leben und das des Kindes riskieren.Im Morgengrauen betritt Clara geräuschlos mein Zimmer. Ihr Blick trifft meinen, sie versteht, dass ich bereit bin. Keine Worte nötig. Sie nähert sich, reicht mir ein einfaches, unauffälliges Kleid, weit entfernt von den kostspieligen Outfits, die er mir sonst aufzwingt.— Zieh das an. Wir dürfen keine Aufmerksamkeit erregen.Ich nicke und gehorche. Sie bürstet mein Haar, bindet meine Schnürsenkel, als könnte diese banale Geste meine Ängste beruhigen. Dann murmelt sie, kaum hörbar:— Der Fahrer wartet bereits. Ich habe gesagt, du wolltest für deine Kurse in die Buchhandlung. Louis hat zugestimmt… aber du hast nur zwei Stunden, Anna. Keine Minute läng

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 235 — Die unmögliche Flucht

    AnnaIch schlafe nicht mehr. Die Nacht hat mich blutleer zurückgelassen, die Augen auf die Decke dieses zu großen, zu kalten Zimmers gerichtet. Meine Hände gleiten nervös über meinen flachen Bauch, aber in meinem Kopf ist alles schon da. Ich spüre es. Etwas hat sich in mir verändert. Der Test, versteckt in der Kommodenschublade, hat nur bestätigt, was mein Körper bereits wusste.Clara weiß es auch. Sie brauchte meine Tränen nicht, noch mein Schweigen. Sie hat mich in diesen letzten Wochen zittern sehen, mich in mich selbst zurückziehen. Sie war es, die mir diesen Test in die Hand drückte, ohne ein Wort, ihr Blick voller Mitleid und Furcht zugleich. Sie wusste es. Sie hatte gesehen, was ich noch immer nicht zugeben wollte.Als die Morgendämmerung hereinbricht, betritt sie das Zimmer ohne anzuklopfen. Ihr Gesicht ist ernst, verschlossen. Sie trägt das Frühstückstablett, aber ich weiß, dass keine von uns anrühren wird, was es enthält.— Sie

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 1: Volkov

    SashaDer Schweiß klebt auf meiner Haut, zeichnet salzige Spuren zwischen meine Schulterblätter, während ich mich in den Schatten des Clubs verziehe. Die Bässe vibrieren unter meinen nackten Füßen, steigen wie eine elektrische Liebkosung meine Beine hinauf. Ich habe nichts weiter an als dieses zerr

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 5: Volkovs Feuer 1

    SashaIch habe nicht einmal Zeit, meinen Satz zu beenden, da springt Volkov auf, sein Whiskyglas knallt auf dem Couchtisch wie ein Schuss in der bedrückenden Stille des Raumes. Seine Augen werden zu zwei glühenden Kohlen, brennend vor Zorn und zugleich Verlangen, sein Kiefer so angespannt, dass ich

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 4: Beteln 2

    SashaIch mache einen Schritt auf ihn zu. Dann noch einen. Meine Hüften wiegen sich bei jeder Bewegung, meine Brüste springen leicht, meine Nippel streifen durch die Luft, als suchten sie seine Berührung. Als ich nur noch einen Meter von ihm entfernt bin, bleibe ich stehen. Nah genug, dass er die W

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 2: Ihm gehören

    SashaMeine Hüften rollen in langsamen, hypnotischen Kreisen. Ich hebe die Arme über meinen Kopf, lasse das Kleid noch tiefer über meine Schultern gleiten, enthülle die Kurve meiner Wirbelsäule, das Grübchen genau über meinem Hintern. Meine Finger krallen sich in mein Haar, ziehen gerade so, dass m

فصول أخرى
استكشاف وقراءة روايات جيدة مجانية
الوصول المجاني إلى عدد كبير من الروايات الجيدة على تطبيق GoodNovel. تنزيل الكتب التي تحبها وقراءتها كلما وأينما أردت
اقرأ الكتب مجانا في التطبيق
امسح الكود للقراءة على التطبيق
DMCA.com Protection Status