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ICH BESITZE DICH.

Author: Xee write
last update publish date: 2026-06-04 21:04:28

Kapitel 17.

ISABELLA.

Die Sonnenstrahlen drangen in den Raum und legten sich auf meine Wangen, was mich aus meinem halbtiefen Schlummer riss. Meine Augen flatterten auf und ich hielt mir die Stelle an meinem Kopf, die schmerzte, kniff die Augen zusammen und verzog das Gesicht, als der Schmerz in mir bohrte.

Ich setzte mich schnell auf das Bett, und das Erste, was mir in den Sinn kam, waren die Gedanken an Ignazio. Er war letzte Nacht gegangen und nicht zurückgekehrt. Er hatte mich mitten in mei
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    Kapitel 72.Aus Sicht des Erzählers.Isabella starrte Ignazio an, während ihr Puls unnormal laut in ihren Ohren dröhnte.Das waren die schönsten, poetischsten Worte, die jemals jemand zu ihr gesagt hatte, und sie ließen ihr Herz heftig gegen ihren Brustkorb hämmern. Ein intensives Verlangen, ihm um den Hals zu fallen und ihre Antwort in die ganze Welt hinauszuschreien, regte sich in ihr. Doch sie hielt immer noch an sich, da sie sich nach weiteren Antworten sehnte.„Warum hast du dich von ihr geschieden?“Die Frage traf Ignazio sichtlich unvorbereitet. Er unterdrückte seine Freude über ihre Sanftmut und antwortete dann.„Das ist eine lange Geschichte.“„Ich will sie wissen“, forderte sie resolut, und ihre Augen vermittelten ihm unmissverständlich, wie unnormal groß ihre Erwartung war.Ignazio atmete leise aus und setzte sich neben sie auf das Bett.„Als ich in die Republik Venedig kam, war ich bei Weitem nicht so einflussreich, wie man es hier von mir dachte. Ich war bloß ein Mann mi

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    Kapitel 71.Aus Sicht des Erzählers.Isabellas Augen füllten sich mit Tränen, als diese Worte in sie einsickerten und den stundenlangen Schmerz fast komplett aus ihrem Kopf wuschen. Doch sie durfte es sich einfach nicht erlauben, ihm zu glauben. Das alles? Nichts als verdammte Lügen. Die Art, wie er sie in seine Arme gezogen und versucht hatte, sie festzuhalten? Es fühlte sich unnormal tröstlich an, aber ihr verletztes Herz konnte nicht anders, als darin bloß einen Versuch zu sehen, diesen schrecklichen Moment wegzuretuschieren. Bevor sie auch nur ein weiteres Wort herausbringen konnte, setzte Ignazio erneut an, mit einer unnormal sanften, zärtlichen Stimme.„Ich liebe dich so unendlich sehr, Bella. Ich habe dich vom ersten Moment an verzweifelt geliebt, als ich dich sah. Ich war mir bloß unnormal unsicher, was deine Gefühle für mich angeht.“Isabella schloss die Augen fest, starrte an die Decke und blinzelte die Tränenflut zurück. Verdammt noch mal! Das waren genau die Worte, nach de

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