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dreizehn

Author: RedV SinSaint
last update publish date: 2026-05-22 17:02:52

Andriennes Sicht

Es war kurz nach Mitternacht.

Wir waren in der Küche, ich saß auf dem Küchenschrank. Mein Stiefvater stand zwischen meinen Beinen und schob mein Seidennachthemd bis zu meinem Oberschenkel hoch.

Als sich unsere Lippen lösten, durchströmte mich ein Gefühl der Begeisterung, vermischt mit einem unterschwelligen Schuldgefühl. Wir beide kannten die Risiken unserer verbotenen Affäre, das heikle Gleichgewicht, das wir wahren mussten, um unser Geheimnis vor den neugierigen Blicken der R
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    „Oh, Verzeihung“, sagte er verlegen, als er sich bückte, um das Handtuch aufzuheben, und seine Pracht wieder vor ihren Blicken verbarg. Der Schaden war jedoch bereits angerichtet.Evanna schluckte, ihre Augen waren auf den Bereich unterhalb seiner Taille fixiert, und sie wünschte sich die Fähigkeit, das Handtuch wieder abrutschen zu lassen.Sein Räuspern weckte sie aus ihren Gedanken. Er stand nun direkt vor ihr. „Alles gut bei dir?“Dieser Bastard. Wie sollte es ihr gut gehen, nachdem sie ihn so gesehen hatte?!Es stimmte zwar, dass sie keine Jungfrau mehr war und bereits ein Kind hatte, aber welche Frau bliebe schon gelassen, wenn sie sah, was sich unterhalb seiner Taille verbarg?Sogar ihre Fotze schmiedete bereits Pläne, diesen Schwanz einzufangen! Wie würde er sich wohl in ihr anfühlen?„Verdammt noch mal, Evanna. Reiß dich zusammen“, schalt sie sich innerlich, während sie ein falsches Lächeln aufsetzte und antwortete: „Natürlich, mir geht es gut.“„Das ist eine Erleichterung.“„

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    Es war Nacht. Evanna schleppte sich durch den Regen, ihren Koffer hinter sich herziehend, das Herz schwer von Trauer. Ihre Tränen waren längst vom Regen übertönt worden; es schien ihr, als hörte sie leises Flüstern, das ihre gescheiterte Ehe verspottete. Jedes Auge, das sie sah, wurde zu einem verurteilenden Auge, als würde man ihr schweigend die Schuld geben. Aber es war nicht ihre Schuld, sondern die ihres Mannes. Er war derjenige, dem es an Geduld mangelte. Er war der Untreue und Abscheuliche. Ihm gab man die Schuld, nicht ihr! Ihre Schultern bebten vor Schluchzen, während sie weinte, was ihre Bewegungen verlangsamte. Schließlich gaben ihre Knie nach, und sie versuchte erst gar nicht, aufzustehen. Sie saß einfach da, klammerte sich an ihren Koffer und weinte nur noch mehr. Egal, wie sehr sie es sich vormachen wollte: Sie war nicht in Ordnung. Dante und seine Mutter hatten sie zutiefst verletzt. Wie konnten sie ihr das nur antun? Nur wegen einer Schwangerschaft? Wenn sie nur ge

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