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einundzwanzig

Author: RedV SinSaint
last update publish date: 2026-05-22 17:28:49

„Axel, bitte“, sagte sie in einem atemlosen Flüstern. Sie öffnete die Augen und blickte zu ihm hinab, während eine Welle der Lust sie mit voller Härte traf.

„Axel“, stöhnte sie. „Ich brauche dich.“ Ihre Beine zitterten. „Bitte.“ Für jemanden, der noch nie zuvor Sex gehabt hatte, bettelte sie ganz schön viel.

„Bist du dir sicher?“, fragte Axel noch einmal. „Ich weiß, dass du noch nie…“, er brach ab und spielte damit auf ihre Jungfräulichkeit an. „Ich will nur ganz sicher sein, dass du das hier m
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    Es war Nacht. Evanna schleppte sich durch den Regen, ihren Koffer hinter sich herziehend, das Herz schwer von Trauer. Ihre Tränen waren längst vom Regen übertönt worden; es schien ihr, als hörte sie leises Flüstern, das ihre gescheiterte Ehe verspottete. Jedes Auge, das sie sah, wurde zu einem verurteilenden Auge, als würde man ihr schweigend die Schuld geben. Aber es war nicht ihre Schuld, sondern die ihres Mannes. Er war derjenige, dem es an Geduld mangelte. Er war der Untreue und Abscheuliche. Ihm gab man die Schuld, nicht ihr! Ihre Schultern bebten vor Schluchzen, während sie weinte, was ihre Bewegungen verlangsamte. Schließlich gaben ihre Knie nach, und sie versuchte erst gar nicht, aufzustehen. Sie saß einfach da, klammerte sich an ihren Koffer und weinte nur noch mehr. Egal, wie sehr sie es sich vormachen wollte: Sie war nicht in Ordnung. Dante und seine Mutter hatten sie zutiefst verletzt. Wie konnten sie ihr das nur antun? Nur wegen einer Schwangerschaft? Wenn sie nur ge

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