Henrys PerspektiveIch wachte allein zwischen den Kissen auf und dachte fast, alles wäre nur ein Traum gewesen, eine Einbildung. Ich ging nach oben, und als ich das Schlafzimmer erreichte, sah ich Samanthas Kleider auf dem Bett. Ich betrat das Badezimmer, und sie stand unter der Dusche, wunderschön, mit dieser bezaubernden Haut, ganz nass. Ich konnte nicht widerstehen und gesellte mich zu ihr, umarmte sie von hinten.„Hmm, du bist wach! Und ziemlich erregt, wie ich sehe.“ Samantha lächelte, als sie meine Erregung an ihrem perfekten Po spürte.„Ich bin immer erregt in deiner Nähe, meine Göttin!“, antwortete ich und knabberte sanft an ihrem Ohrläppchen. „Du hast mich da unten allein gelassen, ich dachte fast, alles wäre nur ein Traum gewesen und du wärst gar nicht hier.“Samantha drehte sich zu mir um, mit einem wunderschönen Lächeln, und zog mich in einen Kuss.„Weißt du, in der Nacht, als du zu meiner Wohnung kamst, als ich aufwachte, dachte ich, alles wäre nur ein Traum gewesen u
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