Xanders PerspektiveIch lief ihr hinterher. Sie ging mit schnellen Schritten voran, wie eine Frau, die genau wusste, was sie tun musste. Vorsichtig griff ich nach ihrem Arm, drehte sie zu mir um und sah in ihre eisblauen Augen. Der unbändige Zorn glomm noch immer darin. Byrons Tod nahm nichts von ihrer Anspannung. Der Schaden, den er angerichtet hatte, war längst geschehen.„Wohin willst du?“, fragte ich.„Hast du nicht gehört, was er gesagt hat? Arrick ist auf dem Weg. Wir müssen uns vorbereiten. Alle, die nicht kämpfen, müssen in Sicherheit gebracht werden, und die Krieger müssen kampfbereit sein.“Ich legte meine Hand an ihre Wange und sandte ihr über unsere Gefährtenbindung beruhigende Gefühle. Sie stand völlig unter Strom. Bevor sie jetzt Befehle erteilte, musste sie sich erst wieder sammeln. Wenn die Krieger ihre Panik spürten, würde das sie nur zusätzlich verunsichern. In diesem Moment musste sie einen klaren Kopf bewahren.„Das werden wir alles tun. Aber zuerst atmest du f
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