Lena zwickte ihn ins Ohr und tat furchtbar böse: „Hast du nicht gehört, was das Wichtigste war? Nicht überall deinen Charme versprühen!“Ihr Griff war sanft, eher neckisch als ernst. Tobias’ Stimme klang zärtlich und nachgiebig: „Ja, ja, ja.“Lena liebte es, wenn er ihr so bedingungslos nachgab. Ihr Herz fühlte sich an, als wäre es in Honig getaucht.„Ach, es ist schon anstrengend, einen so gutaussehenden Mann zu haben. Man fühlt sich so unsicher.“ Sie seufzte theatralisch.Ihre Worte ließen Tobias lächeln.Dass sie ihn gutaussehend fand, freute ihn natürlich.„Findest du mich gutaussehend?“ Er beugte sich zu ihr.„Ja, ich sag’s dir doch ständig.“„Wer beschwert sich schon, wenn seine Frau ihn zu oft lobt?“ Tobias’ Augen glänzten belustigt.Lena überschlug sich mit Komplimenten: „Super gutaussehend, mega gutaussehend, elegant, charmant, hinreißend, weltgewandt, groß und stark.“Obwohl er wusste, dass sie übertrieb, hoben sich seine Mundwinkel mit jedem Wort höher und höher.
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