Als sie zu Hause ankam, saß Madame Diane in ihrem Rollstuhl.In der Küche bereitete Madame Jayne das Abendessen vor, als sie den Blick hob und Valérie hereinkommen sah.Ihr zerknittertes Gesicht, ihre verwirrte Miene, ihr Schweigen … Alles an ihr schrie, dass etwas nicht stimmte.»Valérie?«, rief sie sanft, als sie näher trat. »Ist alles in Ordnung?«Valérie zwang ein Lächeln und nickte.»Ja, alles ist gut.«Madame Jayne runzelte die Stirn.»Bist du sicher? Du bist so fröhlich losgegangen …«Madame Diane, obwohl blind, erriet sofort an Jaynes besorgtem Ton, dass etwas nicht stimmte.»Was ist los?«, fragte sie, indem sie leicht den Kopf zu ihnen drehte.»Gar nichts, Mama.«Aber Mira, die gerade ebenfalls nach Hause gekommen war, konnte nicht länger schweigen.»Lüge deine Mutter nicht an, Valérie.«Valérie warf ihr einen warnenden Blick zu, aber es war zu spät. Mira wandte sich an Madame Diane und Madame Jayne, ihr Gesicht noch immer von Wut gezeichnet.»Es war eine Frau«, erklärte sie
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