Diego Schließlich, mit einem unterdrückten Schluchzen, reißt sie den Pullover über ihren Kopf. Ihre Haare verwirren sich. Sie wirft ihn als Herausforderung auf den Boden. Dann, mit zitternden Fingern an der Gürtelschnalle, lässt sie die Jeans hinuntergleiten. Sie steht da, im einfachen Slip und BH, zitternd vor Kälte und Scham, inmitten der eisigen Pracht des Salons. Ihr Körper, so vollkommen, ist eine Karte ihrer Verletzlichkeit. — Den Rest, beharre ich, die Stimme wieder ruhig, unerbittlich. — Ich flehe dich an… — Alles. Sie schließt die Augen, Tränen laufen über ihre Wangen. Sie öffnet ihren BH, lässt den Slip hinuntergleiten. Und da ist sie. Nackt. Ausgesetzt. Mehr Objekt denn je unter meinem Blick des empörten Besitzers. Ihre Hände fliegen hoch, um sich zu bedecken. — Hände an den Körper. Sieh mich an. Sie schüttelt den Kopf, die Augen noch immer geschlossen.
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