Vincent tauchte seine Zunge wieder in ihr Fickloch, verschlang sie mit rohem Hunger. Verlangte, dass sie verdammt noch mal gehorchte, wie jeder, dem er je begegnet war.Janets Hüften zuckten trotz sich selbst, als Papa seinen Ein-Mann-Angriff auf ihre Fotze fortsetzte.Lust baute sich zu schnell auf, zu stark. Entzündete jede ihrer Nervenenden, bis Lust und Schmerz nicht mehr zu unterscheiden waren.„Gott, bitte“, wimmerte Janet schwach, kämpfte mit allem, was sie hatte, um am Rande der kardinalen Lust zu bleiben.Schweißüberströmt, Fotze in Flammen, empfindlich auf Vincents harschen Mund, biss Janet sich hart auf die Lippe, versuchte ihren Körper zu kontrollieren, damit niemand sah, wie nah sie daran war, nachzugeben.Scham und Abscheu brannten in ihrer Brust, selbst als ihre Schenkel trotz aller Anstrengung zitterten. Sie hasste, wie gut es sich anfühlte. Hasste, dass ihr Körper sie so verriet.Hasste, dass ein verdorbener Teil von ihr doch Vincents Hure sein wollte.Wenn das schon
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