Kurz darauf kam der Bus und Rina stieg ein. Ryan blieb stehen, bis der Bus sich in Bewegung setzte. Rina drehte sich noch einmal um, sah ihn durch das Fenster – wie er dort stand, ruhig, mit diesem kleinen Lächeln, das nicht laut war, aber genau deshalb hängen blieb. Und als der Bus langsam anfuhr, wurde sein Bild kleiner, aber nicht weniger präsent. Eher im Gegenteil. Als würde er nicht zurückbleiben, sondern einfach nur anders weitergehen. Rina lehnte den Kopf ans Fenster. Das Glas war kühl an ihrer Stirn. Draußen zog die Stadt in ruhigen Streifen vorbei, als hätte sie heute keinen Anspruch mehr, laut zu sein. Sie atmete aus. „Okay… das war jetzt wirklich nicht normal.“ murmelte sie leise vor sich hin. Ein kleiner Blick nach draußen. Dann ein kaum merkliches Kopfschütteln über sich selbst. „Ich steig einfach in einen Bus und mein Gehirn entscheidet sich: verliebt?“ Ein winziges, ungläubiges Lachen entwich ihr. Nicht laut. Eher dieses „ich kann nicht glauben, dass ich d
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