Ich griff nach dem Toilettenpapier, aber er schlug meine Hand weg. "Nein, nein, nein. Nicht damit. Mit deiner Zunge, du Bastard", sagte er in einem ernsten Tonfall mit einem ernsten Blick. "Was? Nein. Das ist ekelhaft", sagte ich. Er schlug mir so fest er konnte ins Gesicht. Es tat höllisch weh. Ich fasste mir ans Gesicht, um die Stelle zu reiben. Er packte mich am Handgelenk und drückte meine Hand wieder auf den urinbedeckten Boden. "Du hast nicht den verdammten Luxus, Nein zu mir zu sagen, Bürschchen", sagte Tyler. "Und jetzt mach diese verdammt Toilette sauber." Widerstrebend streckte ich meine Zunge heraus und leckte über die Toilettenbrille. Ich hasste es nicht so sehr, wie ich gedacht hatte, da ich schon bei der Aktion eben gemerkt hatte, dass mir der Geschmack von Urin ziemlich gefiel. Ich fing an, schneller und gründlicher zu lecken. Ich konnte die Kerle reden und lachen hören, aber ich verstand nicht, was sie sagten, weil ich mich vollkommen darauf konzentrierte, die Toi
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