Riley„Geh verdammt noch mal von mir runter, Rowan!“, schrie ich und trat mit den Beinen gegen die schwere Matratze, während seine massive Brust mich niederdrückte.Ich riss meine Handgelenke mit einem plötzlichen, heftigen Stoß aus seinem Griff, setzte jedes letzte Quäntchen meiner verbliebenen Kraft ein, um ihn zurück zur Kante der Matratze zu schieben.Ich schnappte mir die feuchten Hundert-Dollar-Scheine von der Decke, bevor er sie sich greifen konnte, und stopfte das zerknitterte Papier tief in meine vordere Hosentasche.Ich ignorierte seinen finsteren Blick komplett, rollte mich auf die Seite, kehrte ihm den Rücken zu und zog die schwere Bettdecke bis über die Ohren, um so zu tun, als würde ich schlafen.„Du solltest besser nicht zulassen, dass ich herausfinde, dass du irgendwelchen Mist machst, um an dieses Geld zu kommen, Riley“, murmelte Rowan hinter mir, seine Stimme klang unglaublich dunkel und ernst im stillen Zimmer.Ich antwortete nicht, presste den Kiefer so fest zusamme
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