Lucias Perspektive„Du weißt doch, dass sie nicht ganz Unrecht haben, oder?“„Zweifelst du etwa auch an meiner Identität … Papa?“Peter holte scharf Luft. „Lucia, das ist nicht fair, und das weißt du auch.“Ich konnte mir ein Lächeln angesichts seines Gesichtsausdrucks kaum verkneifen. „Peter, ich stehe doch gerade hier, oder nicht?“„Aber –“„Aber nichts“, unterbrach ich ihn und beendete das Gespräch damit. „Wenn du nach etwas suchst, worüber du dir Sorgen machen kannst, dann hilf doch lieber dabei, die neuen Mitarbeiter in ihre Stellen einzuarbeiten.“Peter, ebenso wie alle in meinem engsten Kreis, wusste, dass ich Geheimnisse verbarg, aber sie konnten nichts dagegen tun, solange ich mich weigerte, Informationen preiszugeben.Du scheinst mich vergessen zu haben, meine liebe Lucia.Als ich die Stimme des Herzogs hörte, durchzuckte ein stechender Schmerz meinen Nacken. Ich taumelte, vor meinen Augen tanzten Punkte, während ich darum kämpfte, wach zu bleiben.„Was zum Teufel tust du mi
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