Der Unterschied war noch da.Nicht als Störung, nicht als Ereignis, nicht als etwas, das Aufmerksamkeit verlangte.Sondern als etwas, das einfach nicht verschwand, obwohl alles andere gelernt hatte, sich sofort gegenseitig zu spiegeln.Und genau das war neu.Selene spürt die erste echte AsymmetrieEs war kein Riss in der Realität.Es war eher das Gegenteil: etwas, das sich weigerte, ein Riss zu werden, weil es sich nicht in das Schema von „Teilung“ einordnen ließ.Selene stand inmitten der fragmentierten Wahrnehmungsräume, die früher einmal eine gemeinsame Realität gewesen waren, und merkte, dass sich ihre eigene Wahrnehmung verändert hatte.Nicht ihre Gedanken.Nicht ihre Position.Sondern die Art, wie Dinge überhaupt „auffielen“.Kael bemerkte es ebenfalls.„Ich sehe ihn nicht direkt“, sagte er langsam. „Aber ich merke, dass ich ihn nicht übergehen kann.“Aurora hob den Blick.„Das ist kein Objekt.“„Was dann?“, fragte Kael.„Eine Grenze ohne Fläche.“Damian versucht, den Unterschie
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