Kapitel Siebzehn:Flüstern der RückkehrerSaras Sicht„Du lügst“, spuckte ich hervor, meine Stimme rau vor Trauer und Trotz. „Snow ist tot. Ich habe ihn fallen sehen.“Die schwarzen Augen des Fremden verengten sich vor finsterer Belustigung, als er einen weiteren Schritt näher kam. „Glaubst du das wirklich, kleiner Schatten? Gerüche lügen nicht. Nicht, wenn Blut nach Blut ruft.“Kael brüllte vom Boden herab und stemmte sich heftig gegen die dunklen Ketten. „Hör nicht auf ihn, Sara. Er versucht, in deinen Kopf einzudringen. Töte ihn!“Ich verlagerte mein Gewicht, silberne Kraft knisterte an meinen Armen entlang. Der unmögliche Geruch wurde stärker – Blut, silbernes Fell und jene vertraute Wärme, die nur Snow besaß. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Hoffnung und Schrecken vermischten sich in mir auf eine Weise, die ich nicht trennen konnte.„Zeig dich, wenn du wirklich hier bist!“, schrie ich in die Bäume. Der Fremde lachte leise und höhnisch. „Dein geheimer Liebhaber ist widersta
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