Das weiße Licht verblasste langsam. Alex blinzelte, seine Augen schmerzten. Ein Klang, den er noch nie zuvor gehört hatte, drang in seine Ohren, wie eine Glocke aus Sternen. Er betrachtete die sich drehende Gabel. Sie war nicht länger zweiteilig, sondern eins. In seiner Hand vibrierte sie wie ein lebendiges Herz. Der Flüsternde Markt war verschwunden. Die Stände, der Staub, das Flüstern – alles war verflogen. Alex stand in einer leeren Höhle. Die Wände waren glatt und grau, ohne Symbole, ohne Zeichnungen, nichts war mehr da. „Elara?“, rief Alex, doch es kam keine Antwort. „Elara!“ Seine Stimme hallte wider, doch das Echo klang fremd. Es klang nicht nach ihm, sondern älter und schwächer. Alex drehte sich im Kreis und erkannte, dass er allein war. „Elara, wo bist du?“ Da hörte er Schritte, langsam, schwer, aus der Dunkelheit kommend. Eine Gestalt trat ins Licht. Es war ein Mann, groß und hager, in einem langen schwarzen Mantel. Sein Haar war weiß, sein Gesicht jung. Am seltsamst
Last Updated : 2026-07-03 Read more