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NENN MICH DADDY!

Author: Ma Ry
last update publish date: 2026-07-03 21:43:57

NENN MICH DADDY!

„Wir sind fast da, Captain.“

Die Stimme des Mannes, über dessen Schulter ich hing – und die mühelose Art, wie er mich trug, als würde ich überhaupt nichts wiegen – riss mich aus meinen Gedanken.

Erst da wurde mir klar, woran ich gerade gedacht hatte.

An Darien.

Ausgerechnet in so einem Moment.

Tss... Ich war echt hoffnungslos.

Noch bevor ich die Augen richtig öffnen konnte – ich hatte nicht einmal bemerkt, dass sie die ganze Zeit geschlossen gewesen waren, während ich an meinen
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    WILLKOMMEN IN DEINEM NEUEN ZUHAUSE, KÄTZCHEN.VIONNEDie Fahrt nach Gott weiß wohin schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich war so unruhig, als würde mich ständig irgendetwas zwicken. Vielleicht lag es an dem Mann hinter mir, der wahrscheinlich an seinem teuren Wein nippte – einem Wein, der mehr kostete als mein altes Auto –, während er dabei zusah, wie ich innerlich fast erstickte.Nur wenige Minuten nach Beginn dieser Fahrt, die sich wie Tage anfühlte, rang ich bereits nach Luft, als müsste man für Sauerstoff bezahlen. Meine Finger zuckten nervös. Ich versuchte, aus dem Fenster zu schauen – auf Autos, Passanten, einfach auf irgendetwas –, nur um so zu tun, als würde ich nicht unter dem Blick dieses ruhigen, gefährlich attraktiven Daddys dahinschmelzen. So zu tun, als wäre es mir egal. So zu tun, als wäre ich völlig entspannt.Wenn er doch bloß nicht merken würde, wie unruhig ich war. Sein Schweigen machte alles nur noch schlimmer.„Möchtest du etwas Wein?“, ertönte seine tiefe, sanfte S

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    NENN MICH DADDY!„Wir sind fast da, Captain.“Die Stimme des Mannes, über dessen Schulter ich hing – und die mühelose Art, wie er mich trug, als würde ich überhaupt nichts wiegen – riss mich aus meinen Gedanken.Erst da wurde mir klar, woran ich gerade gedacht hatte.An Darien.Ausgerechnet in so einem Moment.Tss... Ich war echt hoffnungslos.Noch bevor ich die Augen richtig öffnen konnte – ich hatte nicht einmal bemerkt, dass sie die ganze Zeit geschlossen gewesen waren, während ich an meinen sexy Daddy dachte –warf mich dieser Fels von einem Mann bereits auf die Rückbank eines Autos. Ehe ich auch nur nach Luft schnappen oder protestieren konnte, knallte er die Tür so heftig zu, dass ich zusammenzuckte.„Du bist doch krank! Mein Gott!“Ich warf mich sofort gegen die Tür und versuchte mit aller Kraft, sie aufzureißen.Doch dann nahm ich etwas wahr.Einen Geruch.Ich erstarrte.Zuerst konnte mein Gehirn ihn gar nicht einordnen.Dieser Duft ...Betörend.Vertraut.Und doch verwirrend.

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