로그인Ich führe sie ins Wohnzimmer, ohne Elaras Hand auch nur eine Sekunde loszulassen.Meine Finger sind fest um ihre geschlungen, fast schmerzhaft fest. Ich spüre das feine Zittern, das durch ihren Arm läuft, aber sie versucht nicht, sich zu entfernen. Als wir zum großen Sofa kommen, ziehe ich sie dicht an mich heran. Mein Oberschenkel drückt gegen ihren. Mein Arm legt sich klar, besitzergreifend, fast herausfordernd um ihren Rücken. Ihr Körper ist steif, aber sie lässt sich ziehen.Maeve und Luka setzen sich auf das Sofa gegenüber. Der Raum zwischen den beiden Sofas wirkt wie eine Grenze. Die Luft ist zu schwer für die Größe des Raumes.Niemand spricht für eine lange Zeit.Ich spüre Maeves Blick auf mir brennen und dann zu Elara gleiten. Sie beobachtet die Spuren an ihrem Hals, die Art, wie unsere Finger ineinander verschlungen sind, die erzwungene Nähe unserer Körper. Luka schweigt, die Ellbogen auf den Knien, der ernste, berechnende Blick, den ich seit meiner Kindheit kenne.Maeve bric
L'horloge indique 19h47.Je suis debout dans le salon, près de la fenêtre qui donne sur l'entrée du manoir. Elara est assise sur le canapé derrière moi, ses mains serrées l'une contre l'autre sur ses genoux. La robe noire que j'ai choisie pour elle épouse son corps avec discrétion, mais les marques sur son cou apparaissent encore au-dessus du col. Je ne lui ai pas demandé de les cacher. Je ne veux pas qu'elle les cache.Le silence entre nous est dense.Je sens sa présence comme une seconde peau. Chaque respiration. Chaque petit mouvement. Depuis plus tôt, quand je l'ai prise lentement dans le lit et que je l'ai ensuite lavée de mes propres mains, quelque chose a changé dans l'air. Ce n'est pas devenu plus léger. C'est devenu plus lourd. Plus réel.— Vous êtes nerveux — dit-elle à voix basse, la voix rauque.— Je suis prêt — corrigé-je.— C'est la même chose.Je me retourne et la regarde. Elara lève son visage. Ses yeux verts sont plus calmes que je ne les ai jamais vus, mais ils porte
Der Tag bricht schwer an.Ich wache vor ihr auf, wie immer. Das fahle Morgenlicht fällt durch die Ritzen der Vorhänge und zeichnet helle Linien auf Elaras nackten Körper. Sie liegt wieder auf dem Bauch, das Gesicht zur Seite gedreht, der Mund leicht geöffnet. Mein schwarzes Hemd, das ich ihr gestern Nacht angezogen habe, ist im Schlaf hochgerutscht und gibt die Kurve ihres Gesäßes und die Spuren meiner Finger frei, die noch auf ihrer hellen Haut sichtbar sind.Ich sehe zu lange hin.Weniger als zwölf Stunden.Morgen ist bereits heute geworden. Maeve und Luka werden heute Abend durch diese Tür kommen. Und ich weiß immer noch nicht genau, wie ich den Blick meiner Mutter überleben soll, wenn sie sieht, was ich dieser Frau angetan habe.Elara regt sich. Ein kleiner Seufzer entweicht ihr, als sie sich streckt. Ihre grünen Augen öffnen sich langsam und brauchen einen Moment, um meine zu finden. Als sie sie finden, weicht sie nicht aus.— Du starrst mich schon wieder an, kommt ihre Stimme he
Elaras Körper ist von mir gezeichnet.Ich sitze lange auf der Bettkante und sehe sie nur an. Sie schläft auf dem Bauch, ihr Atem ist langsam und tief, ihr schwarzes Haar breitet sich über das weiße Kissen aus. Dunkle Knutschflecken zieren ihren Hals, ihre Schulter, die Kurve ihres Schulterblatts. Die Haut um ihre Hüften ist leicht gerötet, wo meine Finger zu fest zugedrückt haben. Auf ihrem inneren Oberschenkel sind die Spuren meines Mundes noch lebendig. Und zwischen ihren Beinen, selbst im sanften Nachmittagslicht, kann man noch den Glanz dessen sehen, was ich vor Stunden in ihr hinterlassen habe.Ich fühle mich krank vor Besessenheit.Und gleichzeitig … zentrierter als seit Jahren.Es ist fast vier Uhr nachmittags. Ich habe sie nach dem dritten Mal schlafen lassen. Ihr Körper konnte nicht mehr. Ich verließ das Zimmer schweigend, ging in die Küche hinunter und zwang mich, richtiges Essen zu kochen. Rührei, getoastetes Brot, geschnittene Erdbeeren, frischer Kaffee. Etwas, das nicht n
Ich lasse sie nicht aus dem Bett.Nicht heute.Mit der verkürzten Frist war jede Minute zugleich kostbar und gefährlich geworden. Ich brauche sie gezeichnet. Ich brauche sie voll von mir. Ich brauche, dass es morgen Abend, wenn Maeve und Luka durch diese Tür kommen, keinen Zweifel in der Luft gibt, wem Elara gehört.Ich schiebe mich langsam in sie hinein, spüre jeden Zentimeter von ihr aufgenommen werden. Elara wölbt den Rücken, ein heiseres Stöhnen entweicht ihrer Kehle. Sie ist noch empfindlich von der vergangenen Nacht, eng, heiß. Ich dringe bis zum Grund vor und bleibe dort, atme gegen ihren Hals.— Sieh mich an.Sie gehorcht. Ihre grünen Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet. Ich beginne mich zu bewegen, tiefe, langsame, fast träge, aber besitzergreifende Stöße. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr bin, drücke ich fest ihre Hüfte, damit sie spürt, wie tief ich stecke.— Spürst du es? frage ich mit leiser Stimme. — Spürst du, wie du mich aufnimmst?— Ja… haucht sie, atemlos.— Sag,
Der Morgen kam langsam herein, füllte das Zimmer mit fahlem Licht, das durch die Ritzen der schweren Vorhänge fiel. Für ein paar Sekunden blieb ich regungslos liegen, noch gefangen in jenem nebligen Zustand zwischen Schlaf und Bewusstsein, bis ich die gleichmäßige Wärme von Elaras Körper an meinem spürte.Sie lag immer noch auf der Seite, den Rücken zu mir, an meine Brust geschmiegt, wie sie in der vergangenen Nacht eingeschlafen war. Mein Arm lag fest um ihre Taille, meine Hand ruhte fast instinktiv auf ihrem Bauch, in einer Geste, die selbst der Schlaf nicht hatte lösen können. Ihre Nähe weckte ein seltsames Gefühl der Ruhe in mir, ein Kontrast zu dem Sturm, der seit Maeves Anruf meine Gedanken beherrschte.Das leichte Anspannen ihrer Muskeln verriet mir, dass auch sie erwacht war.Elara blieb für einen Moment regungslos, als versuche sie zu begreifen, wo sie war. Dann begann sie sich langsam zu bewegen, fast ohne zu atmen, versuchte, sich aus dem Kreis meiner Arme zu winden, ohne m
Ich ziehe mit aller Kraft an den schwarzen Seidenstricken und spüre, wie sie sich in meine Handgelenke beißen wie scharfe Zähne. Mein Herz schlägt so heftig, dass es scheint, als wolle es aus meiner Brust springen. Ich bin nackt. Vollkommen entblößt. Umgeben von den drei Männern, die ich auf der ga
Meine Augen öffnen sich langsam, schwer, als wäre die ganze Welt in dunklem Sirup versunken. Das Erste, was ich spüre, ist das sanfte Schaukeln – nicht das eines Autos, nicht das eines normalen Bettes. Es ist die stetige, tiefe Bewegung von etwas Großem, das das Meer durchschneidet. Der Geruch von
Zion fährt weiter mit der kalten Erdbeere über meine Brustwarze, kreist langsam, reizt. Elias hält zwei Finger gegen meinen triefenden Eingang gedrückt, öffnet mich, dringt aber nicht ein, spürt nur, wie nass und verzweifelt ich bin.— Sag es — wiederholt Elias, die Stimme tief und unerbittlich. —
Die Zeit in dieser Suite verwandelt sich in etwas Zähflüssiges und Grausames.Minuten dehnen sich zu Stunden. Ich weiß nicht mehr, ob seit dem endgültigen Klicken der Tür dreißig Minuten oder drei Stunden vergangen sind. Die digitale Uhr auf dem Nachttisch zeigt 23:47, doch das schwarze Meer jensei




![GEBONDEN AAN DE MAFFIA BAAS[Boek 1 van de serie ‘Entangled’]](https://yfbwww.goodnovel.com/pcdist/src/assets/images/book/43949cad-default_cover.png)


