„Noah …“Sein Name kam mir als zittriges Flüstern über die Lippen, irgendwo zwischen Unglauben und Erleichterung. Noch bevor ich überhaupt darüber nachdenken konnte, warf ich mich ihm entgegen.Er fing mich sofort auf, seine Arme schlossen sich fest um mich, fast verzweifelt, als hätte er Angst, ich könnte ihm entgleiten, wenn er mich nicht fest genug hielt. Ich presste das Gesicht an seine Brust, mein ganzer Körper zitterte, während die Realität dessen, was gerade passiert war, erneut über mich hereinbrach.Sein Herz raste. Ich konnte es hören, konnte spüren, wie es unter meinem Ohr hämmerte, während sich seine Brust in schnellen, ungleichmäßigen Atemzügen hob und senkte. Er war genauso erschüttert wie ich, auch wenn er versuchte, sich zusammenzureißen.„Ich halte dich“, murmelte er, seine Stimme tief, aber unsicher. „Es ist okay … du bist in Sicherheit.“Ich wusste nicht, wie lange wir so dastanden, doch irgendwann löste er sich gerade weit genug von mir, um mich anzusehen. Sein
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