Er hebt den Blick von seinem Blatt. Er sieht mich an. Nur mich."Ich verspreche dir, ein Vater für Stella zu sein. Ein richtiger Vater, präsent, liebevoll, beschützend. Kein Vater, der ab und zu vorbeikommt, kein Vater, der sich damit begnügt, zu den großen Anlässen da zu sein. Ein Vater, der nachts aufsteht, der die Windeln wechselt, der Geschichten erzählt, der die Tränen abwischt und der umarmt. Der Vater, den sie verdient, der Vater, den ich nicht hatte, der Vater, der ich vom ersten Tag an hätte sein wollen, wenn ich es gekonnt hätte."Ich weine noch mehr. Stella ist da, in den Armen meiner Mutter, friedlich eingeschlafen, unbewusst der Größe des Moments, der Feierlichkeit der Worte, der Schönheit dessen, was geschieht. Sie schläft, ihr Schmusetier fest an sich gedrückt, und ihr Vater, vor dem Altar, gibt ihr das schönste aller Versprechen."Ich verspreche dir, dich glücklich zu machen. Nicht reich, nicht mächtig, nicht beneidet. Glücklich. Wirklich glücklich. Mit kleinen Nichtig
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