„Hör verdammt noch mal auf, du wirst ihr wehtun“, tobte Mark und öffnete den Reißverschluss seiner Hose, verzweifelt darauf bedacht, seinen nun pochenden Schwanz zu befreien.Zuzusehen, wie George unheilige Dinge mit seiner Tochter anstellte, weckte den beschützenden Instinkt eines Vaters in ihm. Aber es drehte ihm auch den Verstand um vor Verlangen.Daddys schöne Hure.Nein, Mark. Hör auf. Gott steh uns allen bei.„Fick ihre Muschi und bring es hinter dich. Oder denkst du, das reicht?“, knurrte Mark, starrte hilflos auf seinen Schwanz in seiner Hand, während seine Faust gnadenlos pumpte.Herr, erbarme dich. Er wichste zu dem Anblick, wie seine Tochter ins Gesicht gefickt wurde. Wann hatte er seinen Schwanz aus der Hose befreit?„Gott, bitte nein. Mach, dass es aufhört. So sündig. Herr, vergib mir“, wimmerte Mark, aber seine Faust hörte nicht auf, seinen Schwanz zu bearbeiten, während Georges Schaft in den Hals seiner Tochter hinein- und hinausglitt. „Baby, es ist Zeit aufzuhören“, fl
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