Das erste, was ich spürte, war nicht der harte Sitz der Fluchtkapsel, sondern eine gleichmäßige, beruhigende Wärme. Ich öffnete langsam die Augen. Das gedimmte Notlicht der Kapsel war erloschen. Stattdessen fiel ein weiches, smaragdgrünes Morgenlicht durch das rußgeschwärzte Bullauge. Ich lag noch immer halb in Kaels Armen, mein Kopf ruhte auf seiner breiten Brust, die sich im stetigen Takt seines Atems hob und senkte. Er war bereits wach. Seine waldgrünen Augen musterten die verbogenen Armaturen über uns, doch als ich mich regte, glitt sein Blick sofort zu mir herab. Ein weiches Lächeln, das nur für mich bestimmt war, stahl sich auf seine Lippen. Er hob die Hand und strich mir eine verirrte Haarsträhne hinters Ohr. Seine Berührung war so vertraut, als hätten wir nie etwas anderes getan. „Guten Morgen, Schrottsammlerin“, brummte er leise, seine Stimme noch rau vom Schlaf. „Guten Morgen, Commander“, flüsterte ich zurück und streckte mich vorsichtig. Jeder Muskel in meinem Körper pr
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