Kaelen spürte, wie sein Magen sich zusammenzog. Die Klicker waren keine Bestien, sie waren keine blindwütigen Vernichter mehr. In dieser zitternden, sterbenden Welt wirkten sie wie Statuen aus einer anderen Zeit. Ihre glatten, chromartigen Oberflächen waren von den Äonen gezeichnet, überzogen mit einem feinen Netz aus feinen, leuchtenden Adern, die in Takt mit dem Herzschlag des Obelisken pulsierten. „Geh nicht näher ran“, zischte Mira, doch ihre Hand, die noch immer seine fest hielt, bebte nicht mehr. Sie war vollkommen starr, wie eine Verlängerung des Obelisken selbst. Einer der Klicker – ein besonders großes Exemplar, dessen Kopf eine Ansammlung von komplexen, vibrierenden Stimmgabeln war – löste langsam eine Klaue aus dem Stein. Das Metall hinterließ einen feinen Kratzer im schwarzen Gestein, aus dem kein Staub, sondern flüssiges Licht sickerte. Die Kreatur wandte sich ihnen zu. Sie besaß keine Augen, doch Kaelen spürte, wie jede einzelne seiner Nervenbahnen gescannt wurde. „Su
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