Ich bewegte mich, um auf ihn zu kommen, natürlich war ich nichts anderes gewohnt, als auf Gabriel zu reiten. Doch seine kräftigen Hände hielten mich fest.„Nur keine Eile“, murmelte er leise. Seine Augen hatten sich verändert, ein trübes, dunkles, verführerisches Blau.Ich beobachtete ihn, wie er sich bewegte, dann sank er vor mir auf die Knie, seine Hände ruhten auf meinen Oberschenkeln. Langsam spreizte er sie, als hätte er die Kontrolle, jede seiner Bewegungen elektrisierend.„Was machst du da?“, fragte ich mit zitternder Stimme und zusammengezogenen Augenbrauen.Ein verschmitztes Lächeln huschte über seine Lippen. „Sieh zu“, keuchte er. Und ich tat es.Er küsste meine Oberschenkel, ein Feuer durchfuhr meinen Körper, dann küsste er sich bis zu meinen Innenschenkeln hinauf. Ich öffnete mich ihm völlig.„Keine Höschen … Perfekt!“, murmelte er. Natürlich hatte ich sie ihm vom Leib gerissen; sie waren vom Regen durchnässt. Seine Hände schoben mein Shirt hoch, sodass es direkt über mein
Read more