Maya hatte nicht geschlafen … nicht, nachdem Victorias Schreie in ihrem Kopf widerhallten und Ethan Blackwoods Hand auf ihrer lag, als wäre sie etwas Wertvolles.Das Gästezimmer, das ihr die Sicherheitsleute der Blackwood Corp. zugewiesen hatten, war weiß, mit weißen Laken, weißen Wänden, einfach alles weiß, steril … wie in einem Krankenhaus.Sie lief um 3:17 Uhr morgens unruhig auf und ab, als die Tür ins Schloss fiel und Ethan plötzlich hereinkam … ohne Krawatte, die Ärmel hochgekrempelt, die Haare zerzaust, als hätte er sich stundenlang durch die Haare gefahren.„Du solltest nicht hier sein“, sagte Maya, wich aber nicht von der Tür zurück.„Du auch nicht“, sagte er. „Du solltest zu Hause sein … in Sicherheit.“„Ist das hier sicher?“, fragte sie und deutete auf die Sicherheitsleute draußen. „Eure Firma hat meine Schwester zerstört, und jetzt haltet ihr mich hier gefangen?“ Ethan blieb zwei Schritte vor ihr stehen, so nah, dass sie sein Parfüm riechen konnte. „Blackwood Corp hat Vict
Read more