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Kapitel 102

Penulis: Janni
last update Tanggal publikasi: 2026-07-04 19:39:43

„Jeden Zentimeter von dir“, murmelte er schließlich, die Stimme tief und ehrfürchtig, „könnte ich so für immer verehren.“

Charise lächelte an ihm, die Brust hebend, der Puls beruhigte sich. „Ich glaube… mir gefällt diese Vorstellung“, flüsterte sie zurück, die Fingerspitzen strichen über sein Kinn.

Sie blieben dort einen langen Moment, ineinander v

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  • Bindung des Silbermondes   Kapitel 171

    Charises silbernes Seidenkleid fing die ersten Strahlen der Sonne ein, der Stoff floss um sie herum wie flüssiges Licht. Sie konnte den Puls ihrer Verbindung bei jedem Schritt spüren – Merricks ruhige Beständigkeit, Pagans Wärme, Lyons erdendes Summen – all das webte sich durch sie hindurch und verband sie zum ersten Mal vollständig mit ihnen.Vor der Tür zu ihrem Zimmer hielt Merrick inne, seine Hand strich leicht über ihren Rücken. „Sollen wir?“, fragte er leise, die Stimme tief, aber intim, seine grauen Augen verweilten auf ihren. Pagans goldener Blick war geschmolzen vor ruhigem Feuer, und Lyons eisiges Blau hielt dieselbe unbeirrbare Konzentration, die sie sich gleichzeitig geschätzt und begehrt fühlen ließ.Sie nickte und ließ sich von ihnen sanft hineinführen. Das Zimmer war in das Licht der Dämmerung get

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    Merricks Hand zog sich fester um ihre Schulter zusammen. „Hörst du das?“, murmelte er, mit einem halben Lächeln, die Stimme rau vor Emotion. „Es gibt.“Pagan lehnte sich näher heran, seine Stimme tief nah an ihrem Ohr. „Du hast uns zuerst alles gegeben.“Lyon blickte zwischen ihnen hin und her, dann zu ihr hinunter mit einer ruhigen Wärme, die die scharfen Linien seines Gesichts weicher machte. „Und irgendwie“, sagte er, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern, „fühlt es sich immer noch so an, als wären wir diejenigen, die gesegnet werden.“Der Älteste verneigte sich noch einmal, bevor er zurücktrat. Marek folgte, die Hände gefaltet, sein Ton ehrfürchtig:„Die Göttin ist Zeugin. Das Rudel wird die Veränderung vor der Dämmerung sp&u

  • Bindung des Silbermondes   Kapitel 169

    Sie beugte sich näher heran. Ihre Eckzähne verlängerten sich, während ihre Hand am Ansatz seines Halses ruhte und seine Haut streifte. Es gab kein Zögern. Im Gegensatz zu Merrick war die Empfindung sanft, aber elektrisch – warm, erdend und intim. Sie biss sanft zu, gerade genug, um die Verbindung herzustellen, und ließ die Energie von ihr zu ihm fließen.Lyon erschauerte bei dem Kontakt, seine Augen schlossen sich für einen kurzen Moment, als ihre Magie sich nahtlos in seine eigene webte. Sie konnte spüren, wie seine Seele die ihre empfing, seine Stärke sich mit ihrer vermischte, die beiden perfekt im Einklang.Sie zog sich leicht zurück, ließ ihre Zunge über das Mal streichen und versiegelte es physisch und magisch. Ihre Finger blieben um seine verschränkt und verankerten sie miteinander.„Das ist alles von mir…

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    Als sie den Kopf hob, trafen sich ihre Blicke. Ihre eigenen Augen leuchteten silbern; seine goldenen Iris schimmerten mit demselben silbernen Faden, Mondlicht flackerte in der Flamme.Sie spürte es dann – die Verbindung zog sich zusammen, vertiefte sich, lebendig von geteiltem Atem und Energie. Der zweite Faden der Tri-Verbindung summte nun stark und verband sich mit dem, den Merrick vor ihm geschmiedet hatte.Irgendwo am Rand ihrer Sinne pulsierten Merricks und Lyons Handgelenkmale schwach als Antwort, die Verbindung zwischen allen vieren hallte über den Kreis hinweg wie Herzschläge, die Harmonie fanden.Pagan erhob sich langsam zu seiner vollen Größe, ihre Blicke noch immer gefangen, und lehnte sich nah genug heran, dass sein Atem ihre Lippen streifte.„Jetzt brennen wir als eins“, murmelte er.U

  • Bindung des Silbermondes   Kapitel 167

    Pagans Hand hob sich und strich eine verirrte Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Sein Daumen verweilte an ihrer Wange – das Polster rau von alten Narben, doch die Berührung war unmöglich sanft. Bei all seiner Macht berührte er sie wie etwas Zerbrechliches.Als er schließlich sprach, kam seine Stimme tief, fast heiser. „Mein ganzes Leben lang“, sagte er, die Augen fest auf ihre gerichtet, „habe ich nach etwas gesucht, das mein Feuer beruhigt. Den Zorn. Die Unruhe, die seit dem Moment bei mir ist, in dem ich laufen konnte.“ Sein Daumen bewegte sich und zeichnete die Linie ihres Kiefers nach. „Und ich habe es in dir gefunden – meinen Frieden… meinen Sturm.“Ihre Kehle zog sich zusammen. Die Worte waren nicht kunstvoll oder vorsichtig formuliert. Sie waren roh – ungefiltert, nackt.Er nahm ihre Hand und f&u

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    Die Morgenluft biss wie Eisen. Frost klebte auf dem rissigen Asphalt und verwandelte das Gelände von Wintercrest in ein Mosaik aus glitzerndem Weiß und Grau. Rauch stieg aus dem Schornstein der Haupthalle auf und vermischte sich mit dem Geruch von Schweiß, Waffenöl und Kiefernholz, der ständig schw

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