Veras PerspektiveDantes Lachen hallte über die Lichtung, aber es war kalt, bitter und völlig frei von echtem Humor. Der Klang ließ jeden, der ihn hörte, zusammenzucken, weil so viel Schmerz und Verrat in diesem rauen Geräusch mitschwangen.„Mich beschützen?“, wiederholte er, und seine Stimme troff vor Sarkasmus, während er seine Mutter mit rot brennenden Augen anstarrte. „Ihr habt mich nicht beschützt! Ihr habt mich in einen Käfig aus Lügen, Angst und Selbsthass gesperrt – einen Käfig, den ihr von dem Moment an um mich herum aufgebaut habt, als ich alt genug war, um zu begreifen, was ihr mir da erzählt habt!“Seine Stimme wurde mit jedem Wort lauter; die Emotionen, die er so lange zurückgehalten hatte, brachen schließlich durch den Damm der Beherrschung, den er mühsam aufrechterhalten hatte. „Ihr habt mich glauben lassen, ich sei verflucht! Dass ich gefährlich sei! Dass jeder, der mir nahekommt, wegen dem, was ich bin, sterben würde! Und ihr habt das so gründlich getan, dass ich es
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