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last update publish date: 2026-07-30 15:08:15

„N-Ohne Unterwäsche?“, Renatas Augen weiteten sich. Es wäre gelogen gewesen zu behaupten, dass sie nicht erschrocken war, als sie Dominics Aufforderung hörte.

„Ja. Bist du taub?“, erwiderte Dominic mit erhobener Stimme, was Renatas Mut nur noch mehr schrumpfen ließ.

Renata biss sich auf die Unterlippe, ihre Finger ballten sich an den Oberschenkeln zu Fäusten. „Herr… ich habe solche Kleidung nicht“, sagte sie leise, fast wie ein Flüstern.

Dominic schnaufte kurz und musterte sie von Kopf bis Fuß
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  • Die geheime Geliebte des Professors   [8]

    Renata saß in dem kleinen Café nahe dem Campus und drehte mit nervösen Fingern an einem Papierstrohhalm, bis er zerfetzte. Vor ihr starrte Selly sie unentwegt an. Der Blick, der sonst immer so warm war, fühlte sich nun wie eine kleine Klinge an, die sich langsam durch die Haut schnitt.„Bist du dir sicher“, Sellys Stimme war leise, „dass da wirklich nichts zwischen dir und Herrn Dominic ist?“Renata schluckte schwer und versuchte, das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken. „Ich habe es dir doch gesagt, Sel. Ich habe mich nur wegen der Forschungsarbeit beraten lassen und ihm geholfen, die Aufgaben der Studenten zu korrigieren.“„Forschungsarbeit“, wiederholte Selly, während sich ihre Lippen spöttisch verzogen. „Was für eine Art von Forschung sorgt denn bitte dafür, dass deine Oberschenkel vorhin so aussahen?“„Ich habe dir doch gesagt, dass ich aus Versehen mein Getränk verschüttet habe.“„Lüge.“„Glaub doch, was du willst. Das ist nicht mein Problem.“„Renata“, Selly lehnte sich im

  • Die geheime Geliebte des Professors   [7]

    Im nächsten Augenblick hatte Renata das Gefühl, ihr Herz würde aussetzen.Dominics Hand war bereits unter ihren engen schwarzen Rock geschlüpft. Seine Finger strichen sanft über ihre Haut, ehe er einen, dann zwei Finger in sie schob. Renatas Atem stockte. Ihr Körper versteifte sich auf seinem Schoß. Mit beiden Händen klammerte sie sich verzweifelt an der Tischkante fest.„Herr…“, flüsterte sie, doch ihre Stimme verlor sich in einem leisen Stöhnen. „Bitte.“Dominic antwortete nicht. Er neigte den Kopf, seine Lippen strich warm über ihren Hals, ehe er sanft hineinbiss. Mit der anderen Hand öffnete er einen Knopf ihrer weißen Bluse nach dem anderen, bis ihr dünner schwarzer BH zum Vorschein kam.„Braves, kluges Mädchen“, murmelte Dominic mit heiserer Stimme. „Du trägst da unten drunter ja wirklich überhaupt nichts.“Renata biss sich fest auf die Unterlippe, um jedes Keuchen zu unterdrücken. Doch Dominic ließ ihr keinen Raum. Sein Daumen strich über den empfindlichsten Punkt zwischen ihre

  • Die geheime Geliebte des Professors   [6]

    „N-Ohne Unterwäsche?“, Renatas Augen weiteten sich. Es wäre gelogen gewesen zu behaupten, dass sie nicht erschrocken war, als sie Dominics Aufforderung hörte.„Ja. Bist du taub?“, erwiderte Dominic mit erhobener Stimme, was Renatas Mut nur noch mehr schrumpfen ließ.Renata biss sich auf die Unterlippe, ihre Finger ballten sich an den Oberschenkeln zu Fäusten. „Herr… ich habe solche Kleidung nicht“, sagte sie leise, fast wie ein Flüstern.Dominic schnaufte kurz und musterte sie von Kopf bis Fuß mit einem taxierenden Blick. „Was heißt hier, du hast keine?“„Ich habe keinen… Minirock, geschweige denn andere Kleidung, wie Sie sie wollen.“ Sie senkte den Kopf, während ihre Wangen vor beschämender Enge glühten. „Meine Kleidung ist… nun ja, ich habe nur die paar Sachen.“Dominic lehnte sich an den Schreibtisch und verschränkte die Arme vor der Brust. „Glaubst du, das ist eine ausreichende Entschuldigung?“„Nein, Herr. Ich wollte nur—“„Hör auf, nach Ausreden zu suchen, Renata.“ Sein Tonfall

  • Die geheime Geliebte des Professors   [5]

    Dominic stand am Bettrand. Er schwieg, den Blick unentwegt auf das weiße Laken gerichtet, das nun von einem blassen, roten Fleck gezeichnet war. Das Morgenlicht drang durch die Vorhänge und warf dünne Streifen an die Schlafzimmerwand, doch es reichte nicht aus, um seine angespannten Gesichtszüge aufzuhellen.Renata saß am Ende der Matratze, der Atem stockte ihr noch immer. Ihr Körper war starr. Die Bettdecke, die sie fest an ihre Brust zog, glich einem letzten, zerbrechlichen Schutzschild. Sie wusste, dass etwas Schreckliches bevorstand – sie konnte es an Dominics kühlem, fast gefühlslosem Blick spüren.„Ich verstehe das nicht“, sagte Dominic leise, doch seine Stimme hallte in dem viel zu stillen Raum wider. „Du... warst noch Jungfrau?“Renata blickte zu Boden, ihre Finger krallten sich in den Saum der Decke. Ihre Stimme war kaum wahrnehmbar.„Ich… wollte es nicht vor Ihnen verheimlichen, Herr Dominic. Ich habe nur…“„Du wusstest es also und hast mich trotzdem gewähren lassen“, unterb

  • Die geheime Geliebte des Professors   [4]

    Dominic: [Wie lange muss ich etwa warten, bis jemand ihre Tage bekommt, nur damit ich sie berühren kann?]Renata: [Vielleicht … eine Woche?]Dominic: [Verdammt. Das dauert zu lange.]Renata: [Nur keine Sorge. Wenn meine Tage vorbei sind, gebe ich Ihnen Bescheid.]Dominic: [Ich werde dich beim Wort nehmen.]Mit noch immer rasendem Herzen beendete Renata hastig das Gespräch mit Dominic. Anschließend verließ sie das Apartment und bestellte ein Taxi zu ihrer alten Wohngemeinschaft, um ihre Sachen zu packen. Ihr war gerade erst eingefallen, dass sie außer den Kleidern an ihrem Leib noch gar nichts ins Apartment mitgebracht hatte.Eine Woche später wurde Renata von Dominics Auftauchen im Apartment überrascht. Sie kam gerade von der Uni nach Hause und hatte fertig geduscht. Ihr Körper war sogar noch in einen weißen Bademantel gehüllt.Renata stockte der Atem.Die Tür öffnete sich lautlos, als wäre das Schloss nur eine Formalität gewesen. Dominic trat ein, das schwarze Hemd oben zwei Knöpfe w

  • Die geheime Geliebte des Professors   [3]

    Als Renata in ihrer neuen Apartment-Einheit ankam, konnte sie einfach nur mit offenem Mund dastammen. Denn das neue Apartment, das Dominic Sinclair ihr zur Verfügung gestellt hatte, war beträchtlich groß. Wenn sie es schätzen müsste, war es vielleicht zehnmal so groß wie ihre alte, heruntergekommene Studentenbude.Die Decken waren hoch, die Wände makellos sauber, dan jeder ihrer Schritte hallte sanft auf dem weißen Marmorboden wider. Der Raum wirkte wie aus einem luxuriösen Interieur-Magazin geschnitten – alles durchweg modern und ordentlich arrangiert.Renata ließ die kleine Tasche von ihrer Schulter gleiten und blieb mitten im Wohnzimmer stehen, während sie das graue Sofa, den Couchtisch mit Glasoberfläche und den Blick auf die Stadt durch das riesige, aufragende Fenster betrachtete. Alles wirkte perfekt, doch genau deshalb fühlte es sich seltsam an.„Und? Gefällt es dir?“Renata nickte. Es wäre gelogen zu behaupten, sie sei von all dem nicht überwältigt gewesen. Doch das Staunen ve

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