ANMELDENDominic: [Wie lange muss ich etwa warten, bis jemand ihre Tage bekommt, nur damit ich sie berühren kann?]
Renata: [Vielleicht … eine Woche?]
Dominic: [Verdammt. Das dauert zu lange.]
Renata: [Nur keine Sorge. Wenn meine Tage vorbei sind, gebe ich Ihnen Bescheid.]
Dominic: [Ich werde dich beim Wort nehmen.]
Mit noch immer rasendem Herzen beendete Renata hastig das Gespräch mit Dominic. Anschließend verließ sie das Apartment und bestellte ein Taxi zu ihrer alten Wohngemeinschaft, um ihre Sachen zu packen. Ihr war gerade erst eingefallen, dass sie außer den Kleidern an ihrem Leib noch gar nichts ins Apartment mitgebracht hatte.
Eine Woche später wurde Renata von Dominics Auftauchen im Apartment überrascht. Sie kam gerade von der Uni nach Hause und hatte fertig geduscht. Ihr Körper war sogar noch in einen weißen Bademantel gehüllt.
Renata stockte der Atem.
Die Tür öffnete sich lautlos, als wäre das Schloss nur eine Formalität gewesen. Dominic trat ein, das schwarze Hemd oben zwei Knöpfe weit geöffnet, der Duft seines Aftershaves durchdrang die feuchte Luft. Sein Blick heftete sich augenblicklich auf den weißen Bademantel, der sich um Renatas Körper schlang und noch nass auf ihrer Haut klebte.
„Herr…“, ihre Stimme klang heiser, ihre Füße wichen einen halben Schritt zurück.
Dominic antwortete nicht. Er kam näher, während die Tür hinter ihm leise ins Schloss fiel – mit einem Klicken, das wie ein Richterhammer hallte. Der Abstand zwischen ihnen löste sich innerhalb von zwei Sekunden auf.
Dominic hob die Hand, seine Finger umfassten Renatas Kinn und zwangen ihr Gesicht nach oben. Sein Atem lag warm auf ihrem Hals.
„Du meintest, du wärst fertig“, flüsterte er mit tiefer Stimme, „aber ich warte nicht gern.“
Renata wollte etwas sagen, doch Dominics Lippen lagen bereits auf ihren. Hart. Fordernd. Seine Zunge schob sich hinein, erkundete sie, verlangte mehr. Der Bademantel glitt von Renatas linker Schulter und rutschte ein Stück herunter, sodass die Rundung ihrer noch dampfenden Brust enthüllt wurde.
Dominic zog sie näher an sich heran. Eine Hand schlang sich um ihre Taille, die andere drückte gegen ihren unteren Rücken, bis ihre Körper ohne die kleinste Lücke aneinanderlagen. Renata spürte die Härte hinter dem Stoff seiner Hose – heiß, angespannt, gegen ihren Bauch drückend.
„Herr… warten Sie…“, Renata drückte schwach gegen Dominics Brust, doch seine Hand fing ihre Handgelenke ab, fixierte ihre Arme über ihrem Kopf und presste sie gegen die Wand.
„Gewartet wird nicht mehr“, murmelte Dominic an ihrem Ohr, während seine Zähne sanft in ihr Ohrläppchen bissen. „Heute Nacht gehörst du mir.“
Der Bademantel fiel zu Boden.
Die kühle Luft der Klimaanlage strich über Renatas noch dampfende Haut und ließ jede einzelne Pore erwachen. Dominic sah sie an. Seine sturmgrauen Augen fuhren über ihre Körperformen – von den Schlüsselbeinen, die sich schnell hoben und senkten, über die Brüste, die bei jedem Atemzug leicht erbebten, bis hin zum Bauch, der sich vor Nervosität anspannte.
Mit einer langsamen Bewegung löste er seine Krawatte; der schwarze Seidenstoff glitt wie ein Flüstern von seinem Hals. Er machte einen Schritt auf sie zu, presste sie mit der Hüfte gegen die Wand. Die Härte hinter seiner Hose fühlte sich heiß und prall an, wie sie sich sanft zwischen ihre noch fest geschlossenen Oberschenkel drängte.
„Du weißt, was jetzt passiert“, flüsterte er mit einer Stimme, so rau wie Schmirgelpapier. Seine Finger fuhren an der Seite ihrer Brust entlang, langsam, und hinterließen eine heiße Spur. „Du hast dich bereits ergeben.“
Renata schluckte schwer, die Augen fest geschlossen. „Herr…“
„Psst.“ Dominics Daumen strich über ihre Unterlippe, glitt dann weiter die Halslinie hinab und hielt erst auf der Kuppe ihrer bereits erregten Brust an. Er drehte seine Finger leicht, was Renata dazu brachte, sich auf die Lippe zu beißen; ein leises Keuchen entkam ihrer Kehle.
Er beugte sich hinab, sein heißer Atem traf ihre Brustwarze, bevor seine Lippen sie berührten – erst sanft, dann mit einem zärtlichen Biss. Seine Zunge umkreiste, leckte und saugte daran. Renata zog scharf die Luft ein, ihr Rücken wölbte sich und verlangte nach mehr.
Dominics andere Hand war bereits weiter nach unten gewandert. Seine Finger schoben sich zwischen ihre Oberschenkel und fanden die Wärme, die bereits feucht war. „So schnell“, murmelte er mit zufriedener Stimme. Sein Mittelfinger rieb sanft über sie, glitt dann ein Stück hinein und bewegte sich langsam im Takt seiner Zunge an ihrer Brust.
Renata stöhnte auf, ihre Beine wurden weich.
Dominic zog seine Hand zurück und leckte die Finger vor Renatas Augen ab, während sich ihre Blicke trafen. „Süß“, sagte er, hob sie dann hoch und trug sie zu dem schwarzen Kingsize-Bett.
Er warf Renata auf die Matratze; das kühle Seidenlaken berührte ihren Rücken.
Dominic knöpfte sein Hemd auf. Unter dem gedimmten Licht kamen sein durchtrainierter Oberkörper und die Andeutung eines Drachen-Tattoos zum Vorschein. Er stieg auf das Bett, aber nicht, um sich über sie zu legen – er schob sich weiter nach unten.
Seine Knie zwangen Renatas Oberschenkel weit auseinander, seine Finger strichen über die Innenseiten ihrer Beine und hinterließen eine glühende Spur.
„Heute Nacht“, flüsterte er, während sein Atem über die empfindliche Haut zwischen ihren Oberschenkeln strich, „will ich dich zuerst schmecken.“
Dann berührten sie seine Lippen.
Warm.
Sanft.
Seine Zunge bewegte sich – langsam, kreisend, drückend, leckend – und fand die Stelle, die Renata dazu brachte, sich im Laken festzudrücken, während sich ihr Rücken hoch aufbäumte. Er schob einen Finger hinein, dann zwei, bewegte sich im Rhythmus seiner Zunge, drückte, drehte und zog.
Renata war völlig überwältigt – ihr Körper spannte sich an, erschlaffte dann, und ihr Keuchen erfüllte den Raum.
Dominic richtete sich auf und blickte auf die noch immer zitternde Renata hinab. Seine Lippen glänzten.
„Das ist erst der Anfang“, sagte er mit rauer Stimme. „Jetzt… bist du dran.“
Und in dieser Nacht gab sich Renata Dominic schließlich mit ihrem ganzen Körper hin.
Renata wachte mit einem Gefühl schwerer Glieder auf, als wäre sie aus einem viel zu tiefen Traum gerissen worden. Das schwarze Seidenlaken klebte an ihrer noch immer vom Schweiß feuchten Haut. Das milde Morgenlicht stahl sich durch die Vorhänge und erhellte den Raum, der noch wenige Stunden zuvor von Stöhnen und keuchendem Atem erfüllt gewesen war.
Dominic schlief neben ihr. Ein Arm lag um Renatas Taille geschlungen, sein Atem ging gleichmäßig. Renata starrte an die Decke, ihre Brust hob und senkte sich langsam. Alles fühlte sich nun so ungefiltert real an: der Schmerz zwischen ihren Oberschenkeln, das klebrige Gefühl auf ihrer Haut und der maskuline Duft, der noch immer an ihr haftete.
Sie wollte aufstehen, aber ihr Körper war zu erschöpft.
Einige Minuten später bewegte sich Dominic. Er schlug langsam die Augen auf und blickte auf Renata, die die Augen noch geschlossen hielt. Ein feines Lächeln stahl sich auf seine Lippen – ein Lächeln voller Genugtuung.
Er richtete sich auf, wobei das Laken verrutschte.
Und sein Blick blieb an einem kleinen roten Fleck in der Mitte des weißen Stoffs hängen.
Sein Herz schien kurz auszusetzen. Er starrte den Fleck an, dann Renata, die nun die Augen öffnete. Ihr Gesicht war blass.
„Du…“, seine Stimme war rau, voller Entsetzen, „du warst noch Jungfrau?!“
Renata schluckte schwer. Sie antwortete nicht. Sie sah Dominic nur mit feuchten Augen an, voller Schuldgefühle und Angst.
Dominic atmete scharf ein, seine Hand ballte sich im Laken zusammen.
„Du hast mich belogen!“
Renata saß in dem kleinen Café nahe dem Campus und drehte mit nervösen Fingern an einem Papierstrohhalm, bis er zerfetzte. Vor ihr starrte Selly sie unentwegt an. Der Blick, der sonst immer so warm war, fühlte sich nun wie eine kleine Klinge an, die sich langsam durch die Haut schnitt.„Bist du dir sicher“, Sellys Stimme war leise, „dass da wirklich nichts zwischen dir und Herrn Dominic ist?“Renata schluckte schwer und versuchte, das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken. „Ich habe es dir doch gesagt, Sel. Ich habe mich nur wegen der Forschungsarbeit beraten lassen und ihm geholfen, die Aufgaben der Studenten zu korrigieren.“„Forschungsarbeit“, wiederholte Selly, während sich ihre Lippen spöttisch verzogen. „Was für eine Art von Forschung sorgt denn bitte dafür, dass deine Oberschenkel vorhin so aussahen?“„Ich habe dir doch gesagt, dass ich aus Versehen mein Getränk verschüttet habe.“„Lüge.“„Glaub doch, was du willst. Das ist nicht mein Problem.“„Renata“, Selly lehnte sich im
Im nächsten Augenblick hatte Renata das Gefühl, ihr Herz würde aussetzen.Dominics Hand war bereits unter ihren engen schwarzen Rock geschlüpft. Seine Finger strichen sanft über ihre Haut, ehe er einen, dann zwei Finger in sie schob. Renatas Atem stockte. Ihr Körper versteifte sich auf seinem Schoß. Mit beiden Händen klammerte sie sich verzweifelt an der Tischkante fest.„Herr…“, flüsterte sie, doch ihre Stimme verlor sich in einem leisen Stöhnen. „Bitte.“Dominic antwortete nicht. Er neigte den Kopf, seine Lippen strich warm über ihren Hals, ehe er sanft hineinbiss. Mit der anderen Hand öffnete er einen Knopf ihrer weißen Bluse nach dem anderen, bis ihr dünner schwarzer BH zum Vorschein kam.„Braves, kluges Mädchen“, murmelte Dominic mit heiserer Stimme. „Du trägst da unten drunter ja wirklich überhaupt nichts.“Renata biss sich fest auf die Unterlippe, um jedes Keuchen zu unterdrücken. Doch Dominic ließ ihr keinen Raum. Sein Daumen strich über den empfindlichsten Punkt zwischen ihre
„N-Ohne Unterwäsche?“, Renatas Augen weiteten sich. Es wäre gelogen gewesen zu behaupten, dass sie nicht erschrocken war, als sie Dominics Aufforderung hörte.„Ja. Bist du taub?“, erwiderte Dominic mit erhobener Stimme, was Renatas Mut nur noch mehr schrumpfen ließ.Renata biss sich auf die Unterlippe, ihre Finger ballten sich an den Oberschenkeln zu Fäusten. „Herr… ich habe solche Kleidung nicht“, sagte sie leise, fast wie ein Flüstern.Dominic schnaufte kurz und musterte sie von Kopf bis Fuß mit einem taxierenden Blick. „Was heißt hier, du hast keine?“„Ich habe keinen… Minirock, geschweige denn andere Kleidung, wie Sie sie wollen.“ Sie senkte den Kopf, während ihre Wangen vor beschämender Enge glühten. „Meine Kleidung ist… nun ja, ich habe nur die paar Sachen.“Dominic lehnte sich an den Schreibtisch und verschränkte die Arme vor der Brust. „Glaubst du, das ist eine ausreichende Entschuldigung?“„Nein, Herr. Ich wollte nur—“„Hör auf, nach Ausreden zu suchen, Renata.“ Sein Tonfall
Dominic stand am Bettrand. Er schwieg, den Blick unentwegt auf das weiße Laken gerichtet, das nun von einem blassen, roten Fleck gezeichnet war. Das Morgenlicht drang durch die Vorhänge und warf dünne Streifen an die Schlafzimmerwand, doch es reichte nicht aus, um seine angespannten Gesichtszüge aufzuhellen.Renata saß am Ende der Matratze, der Atem stockte ihr noch immer. Ihr Körper war starr. Die Bettdecke, die sie fest an ihre Brust zog, glich einem letzten, zerbrechlichen Schutzschild. Sie wusste, dass etwas Schreckliches bevorstand – sie konnte es an Dominics kühlem, fast gefühlslosem Blick spüren.„Ich verstehe das nicht“, sagte Dominic leise, doch seine Stimme hallte in dem viel zu stillen Raum wider. „Du... warst noch Jungfrau?“Renata blickte zu Boden, ihre Finger krallten sich in den Saum der Decke. Ihre Stimme war kaum wahrnehmbar.„Ich… wollte es nicht vor Ihnen verheimlichen, Herr Dominic. Ich habe nur…“„Du wusstest es also und hast mich trotzdem gewähren lassen“, unterb
Dominic: [Wie lange muss ich etwa warten, bis jemand ihre Tage bekommt, nur damit ich sie berühren kann?]Renata: [Vielleicht … eine Woche?]Dominic: [Verdammt. Das dauert zu lange.]Renata: [Nur keine Sorge. Wenn meine Tage vorbei sind, gebe ich Ihnen Bescheid.]Dominic: [Ich werde dich beim Wort nehmen.]Mit noch immer rasendem Herzen beendete Renata hastig das Gespräch mit Dominic. Anschließend verließ sie das Apartment und bestellte ein Taxi zu ihrer alten Wohngemeinschaft, um ihre Sachen zu packen. Ihr war gerade erst eingefallen, dass sie außer den Kleidern an ihrem Leib noch gar nichts ins Apartment mitgebracht hatte.Eine Woche später wurde Renata von Dominics Auftauchen im Apartment überrascht. Sie kam gerade von der Uni nach Hause und hatte fertig geduscht. Ihr Körper war sogar noch in einen weißen Bademantel gehüllt.Renata stockte der Atem.Die Tür öffnete sich lautlos, als wäre das Schloss nur eine Formalität gewesen. Dominic trat ein, das schwarze Hemd oben zwei Knöpfe w
Als Renata in ihrer neuen Apartment-Einheit ankam, konnte sie einfach nur mit offenem Mund dastammen. Denn das neue Apartment, das Dominic Sinclair ihr zur Verfügung gestellt hatte, war beträchtlich groß. Wenn sie es schätzen müsste, war es vielleicht zehnmal so groß wie ihre alte, heruntergekommene Studentenbude.Die Decken waren hoch, die Wände makellos sauber, dan jeder ihrer Schritte hallte sanft auf dem weißen Marmorboden wider. Der Raum wirkte wie aus einem luxuriösen Interieur-Magazin geschnitten – alles durchweg modern und ordentlich arrangiert.Renata ließ die kleine Tasche von ihrer Schulter gleiten und blieb mitten im Wohnzimmer stehen, während sie das graue Sofa, den Couchtisch mit Glasoberfläche und den Blick auf die Stadt durch das riesige, aufragende Fenster betrachtete. Alles wirkte perfekt, doch genau deshalb fühlte es sich seltsam an.„Und? Gefällt es dir?“Renata nickte. Es wäre gelogen zu behaupten, sie sei von all dem nicht überwältigt gewesen. Doch das Staunen ve







